Manchmal ist die Erinnerung schwerer als das Leben.
"Der letzte Sommer der Tauben" beginnt ruhig, aber man spürt von Anfang an, dass unter der Oberfläche etwas Schweres liegt. Es geht um Erinnerung, Herkunft und um das, was Menschen mit sich herumtragen, auch wenn sie weiterleben wollen. Nachdenklich und entfaltend.
Langsam steigen die Leserinnen / die Leser in die Geschichte ein. Dies fühlt sich mehr wie ein Zurückblicken als wie ein klassisches Vorwärtsgehen an.
Khiders Schreibstil ist klar, ruhig und trotzdem sehr bildhaft. Viele Sätze bleiben hängen und das Cover ist eher zurückhaltend, melancholisch wirkend.
Es verspricht kein leichtes Buch, sondern eines, das nachwirkt.
Die Leseprobe lässt - bedingterweise - noch Fragen offen, macht aber neugierig auf die Hintergründe.
Langsam steigen die Leserinnen / die Leser in die Geschichte ein. Dies fühlt sich mehr wie ein Zurückblicken als wie ein klassisches Vorwärtsgehen an.
Khiders Schreibstil ist klar, ruhig und trotzdem sehr bildhaft. Viele Sätze bleiben hängen und das Cover ist eher zurückhaltend, melancholisch wirkend.
Es verspricht kein leichtes Buch, sondern eines, das nachwirkt.
Die Leseprobe lässt - bedingterweise - noch Fragen offen, macht aber neugierig auf die Hintergründe.