Eine poetische Geschichte in Zeiten des Umbruchs
Mit "Der letzte Sommer der Tauben" hat Abbas Khider eine etwas andere Comuing of Age Geschichte geschrieben. Noah ist ein 14jähriger Taubenzüchter und steht im Mittelpunkt in dieses Romans. In einer bildhaften, fast poetischen Sprache erzählt von einer Zeit, in der sich vieles im Irak verändert, vor allem seitdem das Kalifat das Kommando übernommen hat.
Er erzählt nicht nur von seinen Tauben, die nun nicht mehr frei sind, sondern auch von seinem Vater, seinem Onkel und dem Rest der Familie, die herausfordernde Zeiten durchmachen müssen.
Der Erzählstil ist flüssig, teilweise fast poetisch und gewährt Einblicke in das Leben einer Familie, die einst sehr glücklich war. Die Tauben symbolisieren die Freiheit, die allen, oder fast allen Protagonisten genommen wurde.
Nur das Ende wirkt etwas abrupt. Ansonsten: unbedingt lesen!
Er erzählt nicht nur von seinen Tauben, die nun nicht mehr frei sind, sondern auch von seinem Vater, seinem Onkel und dem Rest der Familie, die herausfordernde Zeiten durchmachen müssen.
Der Erzählstil ist flüssig, teilweise fast poetisch und gewährt Einblicke in das Leben einer Familie, die einst sehr glücklich war. Die Tauben symbolisieren die Freiheit, die allen, oder fast allen Protagonisten genommen wurde.
Nur das Ende wirkt etwas abrupt. Ansonsten: unbedingt lesen!