Etwas Leichtes im Schweren
Noah ist 14 Jahre alt und lebt wohl in Syrien, ein Land wird konkret nicht genannt. Als Leser erfährt man jedoch, dass sich von heute auf morgen die Regeln ändern, denn der islamische Staat hat die Macht im Land übernommen. Alles Bunte ist verboten, Musik wird verboten, Frauen müssen vollständig verschleiert sein und dürfen nicht mehr arbeiten. Das Leben wird von den Regeln der Islamisten bestimmt.
Nur seine Tauben auf dem Dach machen Noah noch glücklich. Denn sie symbolisieren Freiheit, indem sie in die Lüfte fliegen können.
„Die Tauben sind mir wie immer ein Trost. Ohne sie, denke ich, wäre ich verloren. Sie sind das einzige, beständige in einer Welt, die sich um mich herum gerade so rasant wandelt.“
Dich auch diese Freiheit wollen die Islamisten den Menschen nehmen, indem sie Taubenzucht auf Dächern verbieten.
Die Geschichte kulminiert in Angst, Gewalt und einem Ende, das nicht klar beschrieben wird, sich jeder Leser jedoch denken kann.
Die Geschichte besitzt eine immanente Schwere, die der Autor Abbas Khider jedoch in leichter, poetischer Sprache berührend zu Papier bringt.
Nur seine Tauben auf dem Dach machen Noah noch glücklich. Denn sie symbolisieren Freiheit, indem sie in die Lüfte fliegen können.
„Die Tauben sind mir wie immer ein Trost. Ohne sie, denke ich, wäre ich verloren. Sie sind das einzige, beständige in einer Welt, die sich um mich herum gerade so rasant wandelt.“
Dich auch diese Freiheit wollen die Islamisten den Menschen nehmen, indem sie Taubenzucht auf Dächern verbieten.
Die Geschichte kulminiert in Angst, Gewalt und einem Ende, das nicht klar beschrieben wird, sich jeder Leser jedoch denken kann.
Die Geschichte besitzt eine immanente Schwere, die der Autor Abbas Khider jedoch in leichter, poetischer Sprache berührend zu Papier bringt.