Glaubensfrage
Der 14-jährige Noah lebt ein unbeschwertes Leben. Sein Vater ist Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes, seine Mutter hilft dort mit und seine ältere Schwester Suad erwartet ihr erstes Kind. Mit seinem Freund Mohammed verbringt er viel Zeit, noch mehr allerdings mit seinen Tauben. Sein Onkel Ali gab den Anstoß dazu und nun erfreut sich Noah an dem Zusammenhalt und der Treue unter den Vögeln, die immer den Schwächeren helfen. Bis zu dem Tag, an dem die Mudschahedin das Kalifat ausrufen. Frauen dürfen nicht mehr arbeiten, die zu verkaufende Kleidung muss genehmigt sein, die Bilder von Frauen sind entweder zu vernichten oder müssen übermalt werden. Dann zieht auch Suad wieder bei ihnen ein, nachdem ihr Mann in Haft ist. Noah und sein Freund Mohammed planen den Widerstand gegen das Regime bis kurz danach Mohammed in ein Ferienlager geschickt wird und verändert zurück kommt.
Die Schrecken, die das neue Regime verbreiten, verändern auch Noah und seine Familie.
Der Roman zeigt die Auswirkungen auf die Menschen, die Angst vor Unterdrückung, Gefangennahme, Folter und Tod haben, der Versuch, sich zu wehren und die Ohnmacht, die einen überkommt. Trotz des sehr ernsten Themas ist es ein poetischer, mit Leichtigkeit geschriebener Roman.
Die Schrecken, die das neue Regime verbreiten, verändern auch Noah und seine Familie.
Der Roman zeigt die Auswirkungen auf die Menschen, die Angst vor Unterdrückung, Gefangennahme, Folter und Tod haben, der Versuch, sich zu wehren und die Ohnmacht, die einen überkommt. Trotz des sehr ernsten Themas ist es ein poetischer, mit Leichtigkeit geschriebener Roman.