Klasse
Der Roman „Der letzte Sommer der Tauben“ von Abbas Khider hat mich tief bewegt und nachhaltig beeindruckt.
Er erzählt die Geschichte des jungen Noah, der in einem zunächst friedlichen Land aufwächst, bis plötzlich eine radikale islamistische Miliz die Macht übernimmt.
Mit der Errichtung eines Gottesstaates verändert sich das Leben der Menschen schlagartig: Musik ist verboten, Tanzen ist verboten, Frauen werden ihrer Rechte beraubt und müssen sich vollständig verschleiern, selbst kleinste Freiheiten werden brutal unterdrückt. Aus einem Alltag voller Hoffnung wird ein Leben in Angst.
Besonders eindrucksvoll ist, dass Khider die politischen Umbrüche konsequent aus der Perspektive eines Kindes schildert, wodurch es unmittelbar wirkt. Man spürt seine Verunsicherung, seine Wut und seine Ohnmacht. Gerade diese subjektive Erzählweise hat mich sehr berührt, weil sie zeigt, wie politische Extremismen direkt in Familien, Freundschaften und Träume eingreifen.
Ein zentrales Motiv des Romans sind die Tauben, die Noah auf dem Dach seines Hauses hält. Sie stehen symbolisch für Freiheit und Hoffnung. Während die Macht des Regimes wächst, werden auch die Flügel der Tauben gestutzt . Dies ist ein starkes Bild für die immer weiter eingeschränkte Freiheit der Menschen. Diese Symbolik zieht sich eindringlich durch das gesamte Buch und verleiht der Geschichte eine besondere poetische Tiefe.
Das Buch zeigt, wie zerbrechlich Frieden sein kann ! und wie wichtig es ist, ihn zu bewahren. Dieses Buch hat mich nicht nur emotional mitgerissen, sondern auch tief bewegt und nachdenklich zurückgelassen. Eine absolute Leseempfehlung.
Er erzählt die Geschichte des jungen Noah, der in einem zunächst friedlichen Land aufwächst, bis plötzlich eine radikale islamistische Miliz die Macht übernimmt.
Mit der Errichtung eines Gottesstaates verändert sich das Leben der Menschen schlagartig: Musik ist verboten, Tanzen ist verboten, Frauen werden ihrer Rechte beraubt und müssen sich vollständig verschleiern, selbst kleinste Freiheiten werden brutal unterdrückt. Aus einem Alltag voller Hoffnung wird ein Leben in Angst.
Besonders eindrucksvoll ist, dass Khider die politischen Umbrüche konsequent aus der Perspektive eines Kindes schildert, wodurch es unmittelbar wirkt. Man spürt seine Verunsicherung, seine Wut und seine Ohnmacht. Gerade diese subjektive Erzählweise hat mich sehr berührt, weil sie zeigt, wie politische Extremismen direkt in Familien, Freundschaften und Träume eingreifen.
Ein zentrales Motiv des Romans sind die Tauben, die Noah auf dem Dach seines Hauses hält. Sie stehen symbolisch für Freiheit und Hoffnung. Während die Macht des Regimes wächst, werden auch die Flügel der Tauben gestutzt . Dies ist ein starkes Bild für die immer weiter eingeschränkte Freiheit der Menschen. Diese Symbolik zieht sich eindringlich durch das gesamte Buch und verleiht der Geschichte eine besondere poetische Tiefe.
Das Buch zeigt, wie zerbrechlich Frieden sein kann ! und wie wichtig es ist, ihn zu bewahren. Dieses Buch hat mich nicht nur emotional mitgerissen, sondern auch tief bewegt und nachdenklich zurückgelassen. Eine absolute Leseempfehlung.