Kleine weiße Friedenstaube
Und kleine weiße Freiheitstaube könnte es ebenso heißen, wenn man das Buch von Abbas Khider liest. Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass dieser großartige Autor bereits mehrere Bücher geschrieben hat und, Schande auf mein Haupt, bislang völlig an mir vorbeigegangen ist, ein Umstand, den ich schleunigst ändern werde.
Der Irak ist weit weg, hat mich nie sonderlich interessiert, jedenfalls nicht über das hinaus, was man so allgemein in den Medien hörte und hört. Und nun lese ich einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben des Jungen Noah, 14 Jahre, fast 15 Jahre alt und stelle mir vor, wie das sein muss, in diesem Alter aus relativer Freiheit in das Kalifat gezwungen zu werden. Was ist das Kalifat? Hierzu muss ich ebenso noch mehr recherchieren. Aber auch im Buch bekommt man dazu einen ersten aussagekräftigen schlechten Eindruck.
Meine Tochter ist auch 14, fast 15 Jahre alt. Sie geniest alle Freiheiten, im Rahmen der täglichen Modalitäten. Ich will und kann mir nicht vorstellen, sie in solche Lebensumstände zu geben, wie Noah sie erleben muss.
Ich mochte diesen Jungen und ich mochte seine Tauben und die Liebe zu den Tieren konnte ich spüren, das Pflichtgefühl und die Verantwortung wahrnehmen.
Was tun sich Menschen an? Diese Frage bleibt und ich wünsche Noah, dass er durch diese furchtbare Zeit gekommen ist und innere Stärke noch dazu gewonnen hat. Für mich ist er nicht nur der Held des Buches, sondern tatsächlich einer. Ein Junge, der sich nicht wegduckt und sich selbst nicht verrät. Solche Menschen braucht es überall.
Ein wunderbares Buch, ich empfehle es jedem Leser.
Der Irak ist weit weg, hat mich nie sonderlich interessiert, jedenfalls nicht über das hinaus, was man so allgemein in den Medien hörte und hört. Und nun lese ich einen kurzen Ausschnitt aus dem Leben des Jungen Noah, 14 Jahre, fast 15 Jahre alt und stelle mir vor, wie das sein muss, in diesem Alter aus relativer Freiheit in das Kalifat gezwungen zu werden. Was ist das Kalifat? Hierzu muss ich ebenso noch mehr recherchieren. Aber auch im Buch bekommt man dazu einen ersten aussagekräftigen schlechten Eindruck.
Meine Tochter ist auch 14, fast 15 Jahre alt. Sie geniest alle Freiheiten, im Rahmen der täglichen Modalitäten. Ich will und kann mir nicht vorstellen, sie in solche Lebensumstände zu geben, wie Noah sie erleben muss.
Ich mochte diesen Jungen und ich mochte seine Tauben und die Liebe zu den Tieren konnte ich spüren, das Pflichtgefühl und die Verantwortung wahrnehmen.
Was tun sich Menschen an? Diese Frage bleibt und ich wünsche Noah, dass er durch diese furchtbare Zeit gekommen ist und innere Stärke noch dazu gewonnen hat. Für mich ist er nicht nur der Held des Buches, sondern tatsächlich einer. Ein Junge, der sich nicht wegduckt und sich selbst nicht verrät. Solche Menschen braucht es überall.
Ein wunderbares Buch, ich empfehle es jedem Leser.