spannend
Das Buch von Abbas Khider hat mir sehr gut gefallen. Der letzte Sommer der Tauben hat einen sehr mitgenommen und einen tiefen Einblick ins Leben und Denken der irakischen Familien gebracht.
Wie schnell ein Leben sich doch ändern kann. Dinge, die immer alltäglich waren wurden verboten und stark kontrolliert.
Die Geschichte von Noah hat mich gefesselt und berührt
Wie schnell eine Welt zusammenbrechen kann und wie schwer es ist hieran nicht zu verzweifeln, fast ein Wunder.
Mit nur 14 Jahren ändert sich das Leben von Noah komplett. In seiner Heimatstadt im Irak wird das Kalifat ausgerufen, Mudschaheddine marschieren in die Stadt ein und übernehmen die Kontrolle über das öffentliche Leben.
Die Frauen dürfen nicht mehr arbeiten und nur in Begleitung auf die Straße. Er ist Erzähler seiner eigenen Verlorenheit. Während die Welt um ihn herum zerbricht, findet er Halt bei seinen Tauben. Er versteht nicht alles, verliert Freunde aus den Augen, klammert sich an kleine Momente der Hoffnung. Angst begleitet ihn fast täglich, doch in ihm regt sich auch Widerstand. Seine Tauben geben ihm halt, bis auch die verboten werden.
Ich habe in dem Buch sehr viel gelernt und man hat meinen Blick auf die Geschehnisse in der arabischen Welt bekommen. Abbas Khider schreibt sehr berührend, sehr nahbar und bildreich. Das Buch ist voller Gefühl. Man kann sich so gut in diese Menschen hineinversetzen und man erlebt mit ihnen die kleinen Freuden und leidet mit ihren Sorgen und Ängsten. Man muss sich nach dem Buch vor Augen halten in was für einer verwöhnten Welt wir leben.
Wie schnell ein Leben sich doch ändern kann. Dinge, die immer alltäglich waren wurden verboten und stark kontrolliert.
Die Geschichte von Noah hat mich gefesselt und berührt
Wie schnell eine Welt zusammenbrechen kann und wie schwer es ist hieran nicht zu verzweifeln, fast ein Wunder.
Mit nur 14 Jahren ändert sich das Leben von Noah komplett. In seiner Heimatstadt im Irak wird das Kalifat ausgerufen, Mudschaheddine marschieren in die Stadt ein und übernehmen die Kontrolle über das öffentliche Leben.
Die Frauen dürfen nicht mehr arbeiten und nur in Begleitung auf die Straße. Er ist Erzähler seiner eigenen Verlorenheit. Während die Welt um ihn herum zerbricht, findet er Halt bei seinen Tauben. Er versteht nicht alles, verliert Freunde aus den Augen, klammert sich an kleine Momente der Hoffnung. Angst begleitet ihn fast täglich, doch in ihm regt sich auch Widerstand. Seine Tauben geben ihm halt, bis auch die verboten werden.
Ich habe in dem Buch sehr viel gelernt und man hat meinen Blick auf die Geschehnisse in der arabischen Welt bekommen. Abbas Khider schreibt sehr berührend, sehr nahbar und bildreich. Das Buch ist voller Gefühl. Man kann sich so gut in diese Menschen hineinversetzen und man erlebt mit ihnen die kleinen Freuden und leidet mit ihren Sorgen und Ängsten. Man muss sich nach dem Buch vor Augen halten in was für einer verwöhnten Welt wir leben.