Wunderschön, aber sehr traurig
Der poetische Titel und das wunderschöne Cover täuschen zunächst über den Inhalt hinweg. Doch schon im ersten Kapitel wird klar: Noahs friedliche Welt zerbricht. Seine Tauben, einst Symbole der Freiheit, fliegen panisch auseinander, als Hubschrauber den Himmel erfüllen.
Ein Kalifat übernimmt die Kontrolle, und mit ihm verschwinden nach und nach alle Freiheiten. Musik, Farben, Lachen, alles wird verboten. Angst bestimmt den Alltag. Auch Noahs Familie leidet: Der Laden des Vaters steht vor dem Aus, die Schwester bangt um ihren inhaftierten Mann, Frauen verlieren jede Selbstbestimmung.
In ruhiger, eindringlicher Sprache erzählt Noah von einer Welt, die immer dunkler wird. Die Bilder gehen unter die Haut und bleiben. Man spürt die Bedrohung, die Verzweiflung, aber auch die kleinen Momente von Mut und Zusammenhalt, die die Geschichte trotz allem durchziehen. Ein bewegendes Buch, das erschreckend nah an der Realität ist und lange nachhallt.
Ein Kalifat übernimmt die Kontrolle, und mit ihm verschwinden nach und nach alle Freiheiten. Musik, Farben, Lachen, alles wird verboten. Angst bestimmt den Alltag. Auch Noahs Familie leidet: Der Laden des Vaters steht vor dem Aus, die Schwester bangt um ihren inhaftierten Mann, Frauen verlieren jede Selbstbestimmung.
In ruhiger, eindringlicher Sprache erzählt Noah von einer Welt, die immer dunkler wird. Die Bilder gehen unter die Haut und bleiben. Man spürt die Bedrohung, die Verzweiflung, aber auch die kleinen Momente von Mut und Zusammenhalt, die die Geschichte trotz allem durchziehen. Ein bewegendes Buch, das erschreckend nah an der Realität ist und lange nachhallt.