Gefühlvoll, sommerlich und voller leiser Veränderungen
Schon die ersten Seiten vermitteln eine ruhige, fast schon melancholische Stimmung, die perfekt zu diesem „letzten Sommer“ passt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht, gleichzeitig aber auch sehr gefühlvoll, sodass man schnell in die Gedankenwelt der Figuren eintaucht.
Besonders die Freundschaft zwischen Mina und Caplan steht im Mittelpunkt und wirkt dabei unglaublich authentisch. Man spürt sofort diese Vertrautheit, aber auch die unterschwelligen Veränderungen, die sich langsam einschleichen. Genau dieses Knistern zwischen dem, was war, und dem, was vielleicht kommt, macht die Geschichte so spannend.
Die sommerliche Atmosphäre mit Abschlussball, Zukunftsängsten und diesem Gefühl, dass bald alles anders wird, ist total greifbar. Hinter der Leichtigkeit liegt eine gewisse Nachdenklichkeit, die dem Ganzen Tiefe gibt.
Insgesamt wirkt die Leseprobe wie eine emotionale Coming-of-Age-Geschichte über Freundschaft, erste Liebe und das Loslassen. Ein ruhiger, aber sehr berührender Einstieg, der definitiv Lust auf mehr macht.
Besonders die Freundschaft zwischen Mina und Caplan steht im Mittelpunkt und wirkt dabei unglaublich authentisch. Man spürt sofort diese Vertrautheit, aber auch die unterschwelligen Veränderungen, die sich langsam einschleichen. Genau dieses Knistern zwischen dem, was war, und dem, was vielleicht kommt, macht die Geschichte so spannend.
Die sommerliche Atmosphäre mit Abschlussball, Zukunftsängsten und diesem Gefühl, dass bald alles anders wird, ist total greifbar. Hinter der Leichtigkeit liegt eine gewisse Nachdenklichkeit, die dem Ganzen Tiefe gibt.
Insgesamt wirkt die Leseprobe wie eine emotionale Coming-of-Age-Geschichte über Freundschaft, erste Liebe und das Loslassen. Ein ruhiger, aber sehr berührender Einstieg, der definitiv Lust auf mehr macht.