Spannender Start eines Jugend Romans
Die ersten Seiten des Buches lassen sich sehr angenehm lesen. Die Sprache ist einfach und klar, sodass man schnell in die Geschichte hineinkommt. Man bekommt einen guten Eindruck von der Hauptfigur und ihren Gedanken, vor allem von ihrer Unsicherheit und dem Gefühl, dass sich bald etwas verändern wird.
Die Handlung ist am Anfang noch eher ruhig. Es passiert nichts besonders Dramatisches, aber genau das macht es realistisch. Es geht viel um Gefühle, kleine Momente und Begegnungen. Dadurch wirken die Figuren echt und man kann sich gut in sie hineinversetzen.
Besonders die Szene im Flur bleibt im Kopf: Als er sich an die Wand lehnt und danach einfach wieder zurück zum Kurs geht, passiert eigentlich nicht viel – und trotzdem fühlt sich die Situation wichtig an. Man merkt, dass zwischen den Figuren etwas im Raum steht, auch wenn es nicht direkt ausgesprochen wird.
Insgesamt sind die ersten 43 Seiten ein gelungener Einstieg. Sie machen neugierig darauf, wie es weitergeht, und geben schon einen guten Einblick in die Stimmung der Geschichte.
Die Handlung ist am Anfang noch eher ruhig. Es passiert nichts besonders Dramatisches, aber genau das macht es realistisch. Es geht viel um Gefühle, kleine Momente und Begegnungen. Dadurch wirken die Figuren echt und man kann sich gut in sie hineinversetzen.
Besonders die Szene im Flur bleibt im Kopf: Als er sich an die Wand lehnt und danach einfach wieder zurück zum Kurs geht, passiert eigentlich nicht viel – und trotzdem fühlt sich die Situation wichtig an. Man merkt, dass zwischen den Figuren etwas im Raum steht, auch wenn es nicht direkt ausgesprochen wird.
Insgesamt sind die ersten 43 Seiten ein gelungener Einstieg. Sie machen neugierig darauf, wie es weitergeht, und geben schon einen guten Einblick in die Stimmung der Geschichte.