Wie ein Sprung ins kalte Wasser
Nach den ersten 43 Seiten von „Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ fühle ich mich sofort in diese ganz spezielle, bittersüße Stimmung zurückversetzt, die man nur hat, wenn ein großer Lebensabschnitt zu Ende geht. Daisy Garrison fängt dieses Gefühl von „dazwischen sein“ perfekt ein – dieser Schwebezustand zwischen der vertrauten Geborgenheit der Jugend und der Ungewissheit, die mit dem Ernst des Lebens auf einen wartet.
Die Charaktere wirken auf mich so herrlich unperfekt und echt. Man spürt förmlich den Druck, den sie sich selbst machen, um diesen letzten Sommer „legendär“ zu gestalten, während gleichzeitig die Angst mitschwingt, dass sich ihre Wege bald unwiderruflich trennen könnten. Es ist dieser Mix aus Euphorie, Leichtsinn und einer leisen Traurigkeit, der mich sofort abgeholt hat. Ich liebe es, wie die Dialoge geschrieben sind – sie klingen genau so, wie wir damals gesprochen haben: ein bisschen übermütig, manchmal ironisch, aber eigentlich voller Sehnsucht nach Halt.
Der Schreibstil ist so herrlich leichtfüßig und doch voller Tiefe, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin wahnsinnig gespannt, welche Abenteuer (und vielleicht auch schmerzhaften Erkenntnisse) dieser Sommer für die Gruppe noch bereithält. Es fühlt sich jetzt schon an wie eine Liebeserklärung an das Erwachsenwerden und die Freundschaft.
Die Charaktere wirken auf mich so herrlich unperfekt und echt. Man spürt förmlich den Druck, den sie sich selbst machen, um diesen letzten Sommer „legendär“ zu gestalten, während gleichzeitig die Angst mitschwingt, dass sich ihre Wege bald unwiderruflich trennen könnten. Es ist dieser Mix aus Euphorie, Leichtsinn und einer leisen Traurigkeit, der mich sofort abgeholt hat. Ich liebe es, wie die Dialoge geschrieben sind – sie klingen genau so, wie wir damals gesprochen haben: ein bisschen übermütig, manchmal ironisch, aber eigentlich voller Sehnsucht nach Halt.
Der Schreibstil ist so herrlich leichtfüßig und doch voller Tiefe, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin wahnsinnig gespannt, welche Abenteuer (und vielleicht auch schmerzhaften Erkenntnisse) dieser Sommer für die Gruppe noch bereithält. Es fühlt sich jetzt schon an wie eine Liebeserklärung an das Erwachsenwerden und die Freundschaft.