Zwischen erster Liebe, Freundschaft und Abschiedsschmerz
Die Leseprobe hat mich sofort berührt und in eine ganz besondere Stimmung versetzt. Die Geschichte rund um Mina und Caplan fühlt sich unglaublich echt an – ihre Freundschaft ist intensiv, vertraut und gleichzeitig von leisen Spannungen geprägt, die sofort neugierig machen.
Besonders gefallen hat mir der Wechsel der Perspektiven, durch den man beide Figuren auf eine sehr persönliche Weise kennenlernt. Während Caplan eher leicht, charmant und impulsiv wirkt, zeigt Mina eine ruhigere, nachdenkliche Seite, die oft zwischen Selbstzweifeln und scharfem Blick auf ihre Umwelt schwankt. Gerade diese Gegensätze machen ihre Dynamik so spannend.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: Er ist emotional, stellenweise humorvoll und gleichzeitig sehr feinfühlig. Zwischen den Zeilen schwingt immer eine gewisse Melancholie mit, die andeutet, dass dieser „letzte Sommer“ nicht nur unbeschwert sein wird.
Für mich eine sehr vielversprechende Coming-of-Age-Geschichte über Freundschaft, erste Liebe und das Erwachsenwerden – ich würde definitiv weiterlesen!
Besonders gefallen hat mir der Wechsel der Perspektiven, durch den man beide Figuren auf eine sehr persönliche Weise kennenlernt. Während Caplan eher leicht, charmant und impulsiv wirkt, zeigt Mina eine ruhigere, nachdenkliche Seite, die oft zwischen Selbstzweifeln und scharfem Blick auf ihre Umwelt schwankt. Gerade diese Gegensätze machen ihre Dynamik so spannend.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt: Er ist emotional, stellenweise humorvoll und gleichzeitig sehr feinfühlig. Zwischen den Zeilen schwingt immer eine gewisse Melancholie mit, die andeutet, dass dieser „letzte Sommer“ nicht nur unbeschwert sein wird.
Für mich eine sehr vielversprechende Coming-of-Age-Geschichte über Freundschaft, erste Liebe und das Erwachsenwerden – ich würde definitiv weiterlesen!