Ausbaufähig
Fangen wir mit dem Optischen an. Das Buch ist wunderschön gestaltet, der Sonnenuntergang am See wirkt richtig toll und man erkennt direkt die beiden Protagonisten.
Gut gefällt mir ebenfalls, dass man so kleine Details in das Cover eingebaut hat, wie beispielsweise die Converse, die Mina und Caplan tragen.
Nun zum Inhalt: Ich hatte mich sehr auf eine gefühlvolle Young Adult Geschichte gefreut, die im letzten Schuljahr spielt und wurde dabei leider ein wenig enttäuscht.
Mina und Caplan sind seit der Grundschule beste Freunde. Die Story, wie es dazu kam, finde ich wirklich toll. Auch gefällt mir, wie unterschiedlich beide sind und dass das für ihre Freundschaft so gar keine Rolle spielt. Etwas unglaubwürdig erscheint dann aber Minas plötzlicher Wandel. Erst redet sie mit niemand und liest nur Bücher. Innerhalb von wenigen Tagen mutiert sie zum Partygirl, trägt völlig andere Kleidung und ist einfach ganz anders.
Sicherlich verändert man sich in der Pubertät, aber hier hätte es dem Buch gut getan, einfach die Geschichte auszuweiten. Es ist ja an sich recht kurz, mehr Tiefe, mehr Inhalt wäre da definitiv besser.
Was mich ebenfalls gestört hat, war die Sprache. Der männliche Protagonist sagt gefühlt in jedem zweiten Satz „yeah“. Das macht doch niemand.
Ich vermute sogar, dass es eventuell ein Übersetzungsfehler ist und im englischen das ganze schon irgendwie zusammenpasst. Aber dann hätte man es für das deutsche Buch meines Erachtens anpassen müssen. So war ich leider zunehmend genervter, sobald es im Text vorkam.
Fazit: für zwischendurch mal ganz nett, aber nichts, was man jetzt unbedingt gelesen haben muss.
Gut gefällt mir ebenfalls, dass man so kleine Details in das Cover eingebaut hat, wie beispielsweise die Converse, die Mina und Caplan tragen.
Nun zum Inhalt: Ich hatte mich sehr auf eine gefühlvolle Young Adult Geschichte gefreut, die im letzten Schuljahr spielt und wurde dabei leider ein wenig enttäuscht.
Mina und Caplan sind seit der Grundschule beste Freunde. Die Story, wie es dazu kam, finde ich wirklich toll. Auch gefällt mir, wie unterschiedlich beide sind und dass das für ihre Freundschaft so gar keine Rolle spielt. Etwas unglaubwürdig erscheint dann aber Minas plötzlicher Wandel. Erst redet sie mit niemand und liest nur Bücher. Innerhalb von wenigen Tagen mutiert sie zum Partygirl, trägt völlig andere Kleidung und ist einfach ganz anders.
Sicherlich verändert man sich in der Pubertät, aber hier hätte es dem Buch gut getan, einfach die Geschichte auszuweiten. Es ist ja an sich recht kurz, mehr Tiefe, mehr Inhalt wäre da definitiv besser.
Was mich ebenfalls gestört hat, war die Sprache. Der männliche Protagonist sagt gefühlt in jedem zweiten Satz „yeah“. Das macht doch niemand.
Ich vermute sogar, dass es eventuell ein Übersetzungsfehler ist und im englischen das ganze schon irgendwie zusammenpasst. Aber dann hätte man es für das deutsche Buch meines Erachtens anpassen müssen. So war ich leider zunehmend genervter, sobald es im Text vorkam.
Fazit: für zwischendurch mal ganz nett, aber nichts, was man jetzt unbedingt gelesen haben muss.