Der Titel ist Programm
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens liest sich ein wenig wie diese, nur zur Hälfte kitschigen Teenie-Liebesfilme. Die, bei denen man sich wünscht so eine Teenieliebe auch erlebt zu haben, die, die einen mit diesem bestimmten Gefühl zurücklassen wenn der Abspann beginnt. Dieses Gefühl, ein bisschen Leer und erfüllt gleichermaßen zu sein, mit etwas fernweh nach einem anderen Leben und dem bittersüßen Gedanken, dass es für sich als Zuschauer vielleicht zuende ist, dass es für die Charaktere aber nur der Anfang war.
Zumindest würde ich es so beschreiben. Dabei fand ich Mina und Caplans Geschichte nicht einmal kitschig. Dieses Buch hat sich gelesen wie der letzte Sommer bevor die Schule endgültig vorbei ist, und das passt ja auch, denn ich denke genau dieses Gefühl sollte es mit alle den anderen Emotionen sicher einfangen.
Ich finde den Schreibstil der Autorin besonderes, auch, wenn ich nicht so recht zu beschreiben weiß, woran das eigentlich liegt. Aber ich mags irgendwie.
Es war mir ein leichtes durch die Seiten zu fliegen, obwohl ich es nicht einmal darauf angelegt habe. Gleichzeitig bin ich ein bisschen traurig, dass es zuende ist, vermutlich könnte ich noch eine kleine Ewigkeit bei den beiden verbringen ohne, dass mir langweilig werden würde.
Fazit:
Ich finde es ein wirklich süßes Debüt, welches sich beim lesen anfühlt, als würde einen der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens noch einmal in eine warme, vielleicht ein wenig klebrige Umarmung ziehen.
Zumindest würde ich es so beschreiben. Dabei fand ich Mina und Caplans Geschichte nicht einmal kitschig. Dieses Buch hat sich gelesen wie der letzte Sommer bevor die Schule endgültig vorbei ist, und das passt ja auch, denn ich denke genau dieses Gefühl sollte es mit alle den anderen Emotionen sicher einfangen.
Ich finde den Schreibstil der Autorin besonderes, auch, wenn ich nicht so recht zu beschreiben weiß, woran das eigentlich liegt. Aber ich mags irgendwie.
Es war mir ein leichtes durch die Seiten zu fliegen, obwohl ich es nicht einmal darauf angelegt habe. Gleichzeitig bin ich ein bisschen traurig, dass es zuende ist, vermutlich könnte ich noch eine kleine Ewigkeit bei den beiden verbringen ohne, dass mir langweilig werden würde.
Fazit:
Ich finde es ein wirklich süßes Debüt, welches sich beim lesen anfühlt, als würde einen der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens noch einmal in eine warme, vielleicht ein wenig klebrige Umarmung ziehen.