Ein wundervolles Romance-Buch
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist ein wundervolles Buch, beziehungsweise ein Romance Buch, das mich Seite um Seite immer mehr gefesselt und mehr berührt hat. Es war wirklich richtig richtig schön. Der Schreibstil war so so so toll und berührend und es hat mich einfach von Anfang bis Ende total gecatcht und ich war so gerührt!
Ich finde, jeder der Romance und Young Adult liebt sollte diesem Buch eine Chance geben!
In _Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens_ begleiten wir Mina und Caplan durch ihre letzten Wochen an der High School. Die beiden kennen sich seit der dritten Klasse: Sie ist die ruhige Bücherliebhaberin mit 1,0-Schnitt und Ivy-League-Plänen, er der beliebte Typ, der insgeheim glaubt, dass nach der Schule nichts Besseres mehr kommt.
Als ausgerechnet Caps bester Freund plötzlich Interesse an Mina zeigt, gerät ihr eingespieltes System ins Wanken. Mina, die das ganze High-School-Drama bisher nur von außen beobachtet hat, steckt auf einmal mittendrin. Caplan dagegen merkt, wie ihm die Zeit zwischen See, Abschlussball und Sommernächten davonläuft, und versucht verzweifelt, alles festzuhalten.
Es geht um diese seltsame Phase, in der man weiß, dass in ein paar Monaten nichts mehr so sein wird wie jetzt. Um Druck, Zukunftsangst und die Frage, ob eine Freundschaft das Ende der Schulzeit überlebt.
Und ich finde, dass ist auch ein wirklich origineller Plot!
Ich finde, jeder der Romance und Young Adult liebt sollte diesem Buch eine Chance geben!
In _Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens_ begleiten wir Mina und Caplan durch ihre letzten Wochen an der High School. Die beiden kennen sich seit der dritten Klasse: Sie ist die ruhige Bücherliebhaberin mit 1,0-Schnitt und Ivy-League-Plänen, er der beliebte Typ, der insgeheim glaubt, dass nach der Schule nichts Besseres mehr kommt.
Als ausgerechnet Caps bester Freund plötzlich Interesse an Mina zeigt, gerät ihr eingespieltes System ins Wanken. Mina, die das ganze High-School-Drama bisher nur von außen beobachtet hat, steckt auf einmal mittendrin. Caplan dagegen merkt, wie ihm die Zeit zwischen See, Abschlussball und Sommernächten davonläuft, und versucht verzweifelt, alles festzuhalten.
Es geht um diese seltsame Phase, in der man weiß, dass in ein paar Monaten nichts mehr so sein wird wie jetzt. Um Druck, Zukunftsangst und die Frage, ob eine Freundschaft das Ende der Schulzeit überlebt.
Und ich finde, dass ist auch ein wirklich origineller Plot!