Emotionale Neuanfänge
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ ist ein Coming of Age und Debütroman von Daisy Garrison. Übersetzt wurde es von Henriette Zeltner-Shane.
Mina und Caplan sind seit der dritten Klasse beste Freunde. Beide stehen kurz vor dem Schulabschluss. Während auf Mina ein großer Druck lastet, an einer Ivy League Uni zu bestehen - glaubt Caplan, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat.
Mina ist eine ehrgeizige und zurückhaltende Protagonistin. Während dieses letzten Schuljahres ändert sich für sie aber einiges, ein Junge interessiert sich für sie und sie beschließt Einladungen zu Partys anzunehmen.
Caplan ist ein selbstbewusster Protagonist, der etwas oberflächlich geblieben ist. Er merkt, dass er Gefühle für seine beste Freundin entwickelt, die er nicht wahrhaben will.
In der Geschichte gibt es einige Kommunikationsschwierigkeiten, wie es in einem Roman über Jugendliche vielleicht zu erwarten ist.
Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu verfolgen. Die Ortsbeschreibungen bildhaft, sodass man sich in seine eigene Jugend und das letzte Schuljahr zurückversetzt fühlt.
Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet, es wirkt sehr harmonisch und sommerlich.
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ war ein schöner Coming of Age Roman, der durch Melancholie, Selbstfindung und Neuanfänge überzeugen konnte.
Ich empfehle es gerne für Teenager aber auch Erwachsene weiter.
Mina und Caplan sind seit der dritten Klasse beste Freunde. Beide stehen kurz vor dem Schulabschluss. Während auf Mina ein großer Druck lastet, an einer Ivy League Uni zu bestehen - glaubt Caplan, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat.
Mina ist eine ehrgeizige und zurückhaltende Protagonistin. Während dieses letzten Schuljahres ändert sich für sie aber einiges, ein Junge interessiert sich für sie und sie beschließt Einladungen zu Partys anzunehmen.
Caplan ist ein selbstbewusster Protagonist, der etwas oberflächlich geblieben ist. Er merkt, dass er Gefühle für seine beste Freundin entwickelt, die er nicht wahrhaben will.
In der Geschichte gibt es einige Kommunikationsschwierigkeiten, wie es in einem Roman über Jugendliche vielleicht zu erwarten ist.
Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu verfolgen. Die Ortsbeschreibungen bildhaft, sodass man sich in seine eigene Jugend und das letzte Schuljahr zurückversetzt fühlt.
Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet, es wirkt sehr harmonisch und sommerlich.
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ war ein schöner Coming of Age Roman, der durch Melancholie, Selbstfindung und Neuanfänge überzeugen konnte.
Ich empfehle es gerne für Teenager aber auch Erwachsene weiter.