Enttäuschend
"Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" hat sich im Klappentext und der Leseprobe stark angehört.
Wir begleiten den Bücherwurm Mina die seit ihrer Kindheit mit dem beliebten Spieler Caplan befreundet ist.
Sie schüchtern und zurückhalten während er der Mittelpunkt der Partys ist.
Nun aber zu meiner persönlichen Meinung.
Es wurde das Trope "Friends to Lovers" angegeben.
Davon habe ich leider nicht viel lesen können.
Ja sie sind Freunde aber ich habe nicht verstanden, warum daraus Liebhaber entstehen sollen.
Es war nie wirklich eine Lovestory zu sehen.
Klar sie haben sich geküsst und sind sich näher gekommen aber durch die Konflikte hatte ich nie das Gefühl von einem Paar zu lesen. Es gab kaum vernünftige Gespräche (als Paar). Es passiert etwas und dann ignorieren sie sich gegenseitig.
Vielleicht war das Problem, dass das Buch nur 320 Seiten hat und dadurch keine richtige Verbindung zwischen Leser (mir) und den Charakteren entstanden sind.
Vielleicht lag es auch daran, dass die Charaktere etwas "flach" wirkten ohne Tiefgang.
In der Geschichte wurden auch ein paar Trigger-Themen angesprochen. Schade war, dass diese Themen nicht aufgearbeitet wurden sondern eher reingeworfen.
So in der Art "Das ist das Thema. Mach was draus."
Habe ich nicht gefühlt.
Abschließend zu sagen:
Nette Geschichte für Zwischendurch, wenn man keinerlei Erwartungen hat.
Für mich wurde sehr viel Potential verschwendet.
Wir begleiten den Bücherwurm Mina die seit ihrer Kindheit mit dem beliebten Spieler Caplan befreundet ist.
Sie schüchtern und zurückhalten während er der Mittelpunkt der Partys ist.
Nun aber zu meiner persönlichen Meinung.
Es wurde das Trope "Friends to Lovers" angegeben.
Davon habe ich leider nicht viel lesen können.
Ja sie sind Freunde aber ich habe nicht verstanden, warum daraus Liebhaber entstehen sollen.
Es war nie wirklich eine Lovestory zu sehen.
Klar sie haben sich geküsst und sind sich näher gekommen aber durch die Konflikte hatte ich nie das Gefühl von einem Paar zu lesen. Es gab kaum vernünftige Gespräche (als Paar). Es passiert etwas und dann ignorieren sie sich gegenseitig.
Vielleicht war das Problem, dass das Buch nur 320 Seiten hat und dadurch keine richtige Verbindung zwischen Leser (mir) und den Charakteren entstanden sind.
Vielleicht lag es auch daran, dass die Charaktere etwas "flach" wirkten ohne Tiefgang.
In der Geschichte wurden auch ein paar Trigger-Themen angesprochen. Schade war, dass diese Themen nicht aufgearbeitet wurden sondern eher reingeworfen.
So in der Art "Das ist das Thema. Mach was draus."
Habe ich nicht gefühlt.
Abschließend zu sagen:
Nette Geschichte für Zwischendurch, wenn man keinerlei Erwartungen hat.
Für mich wurde sehr viel Potential verschwendet.