Für junges Publikum
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ von Daisy Garrison hat mich vom Klappentext her angesprochen, weil ich eine leichte und süße Romance erwartet habe. Der Schreibstil ist grundsätzlich einfach und gut lesbar und auch der Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten hat gut funktioniert. Inhaltlich hat mich die Geschichte aber leider nicht wirklich abgeholt. Viele Dinge und Personen sind mir viel zu oberflächlich geblieben und andere fand ich einfach nicht authentisch.
Inhaltlich geht es um die eher zurückgezogene Mina und den beliebten Golden Boy Caplan. Sie kennen sich schon lange und merken vor ihrem Abschluss, dass sich zwischen ihnen etwas verändert. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich leider oft nicht greifbar und die Entwicklungen waren total plötzlich und unauthentisch, da eigentlich auch noch andere Personen auf der Gefühlsebene im Spiel waren. Auch die Dynamiken zwischen ihnen und anderen Schülern hat für mich manchmal nur wenig Sinn ergeben.
Es gab natürlich auch Szenen, die ich ganz süß und gut fand, aber insgesamt bin ich leider enttäuscht worden. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die Geschichte einem recht jungen Publikum gut gefallen könnte.
Inhaltlich geht es um die eher zurückgezogene Mina und den beliebten Golden Boy Caplan. Sie kennen sich schon lange und merken vor ihrem Abschluss, dass sich zwischen ihnen etwas verändert. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich leider oft nicht greifbar und die Entwicklungen waren total plötzlich und unauthentisch, da eigentlich auch noch andere Personen auf der Gefühlsebene im Spiel waren. Auch die Dynamiken zwischen ihnen und anderen Schülern hat für mich manchmal nur wenig Sinn ergeben.
Es gab natürlich auch Szenen, die ich ganz süß und gut fand, aber insgesamt bin ich leider enttäuscht worden. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die Geschichte einem recht jungen Publikum gut gefallen könnte.