Ich hatte mir mehr erhofft.
Mina lebt mit ihrer Mutter allein und ist eher zurückgezogen und introvertiert. Dass die jahrgangsbeste ist macht es nicht leichter für sie ihr Nerd Image abzugeben. Der einzige der sie versteht ist Caplan von gegenüber. Das Ende der Highschool steht an und damit auch der Abschlussball. Eigentlich will Mina nicht hin, aber als ein Junge ihr plötzlich schöne Augen macht beschliesst sie, dass beste aus den letzten Woche an der High zu machen.
Mir hat die Geschichte leider überhaupt nicht gefallen Nach all den Schuljahren in denen Mina gemoppt wurde und keine Freunde ausser Cap hat reicht es plötzlich aus, dass Cap seiner Freundin sagt, sie solle Mina zum Geburtstag einladen und plötzlich werden sie beste Freunde. Das fand ich etwas speziell, vor allem da ja Jahre zurück liegen und sie nicht erst neu her gezogen war. Auch ihr Umgang und ihr Verständnis zur Sexualität fand ich sehr seltsam, von wegen bevor ich die Schule beende will ich wenigsten noch mit jemanden Sex gehabt haben. Die Charaktere bleiben für mich recht flach, der Schreibstil zwar einfach, aber ehr ermüdend. Mir hat hier der Reiz gefehlt und das etwas dass einen dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Auch emotional habe ich mich nicht abgeholt gefühlt und keinerlei Emotionen beim lesen empfunden. Das Ende war dann doch recht schnell und kurz abgehandelt und hat mich ebenfalls unbefriedigt zurück gelassen.
Sehr schade, vom Klapptext her hatte ich eine andere Geschichte erwartet. So könnte ich sie vielleicht Teens empfehlen, wobei wie gesagt, da find ich die Einstellungen einzelner Personen doch eher schwierig.
Mir hat die Geschichte leider überhaupt nicht gefallen Nach all den Schuljahren in denen Mina gemoppt wurde und keine Freunde ausser Cap hat reicht es plötzlich aus, dass Cap seiner Freundin sagt, sie solle Mina zum Geburtstag einladen und plötzlich werden sie beste Freunde. Das fand ich etwas speziell, vor allem da ja Jahre zurück liegen und sie nicht erst neu her gezogen war. Auch ihr Umgang und ihr Verständnis zur Sexualität fand ich sehr seltsam, von wegen bevor ich die Schule beende will ich wenigsten noch mit jemanden Sex gehabt haben. Die Charaktere bleiben für mich recht flach, der Schreibstil zwar einfach, aber ehr ermüdend. Mir hat hier der Reiz gefehlt und das etwas dass einen dazu bringt, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Auch emotional habe ich mich nicht abgeholt gefühlt und keinerlei Emotionen beim lesen empfunden. Das Ende war dann doch recht schnell und kurz abgehandelt und hat mich ebenfalls unbefriedigt zurück gelassen.
Sehr schade, vom Klapptext her hatte ich eine andere Geschichte erwartet. So könnte ich sie vielleicht Teens empfehlen, wobei wie gesagt, da find ich die Einstellungen einzelner Personen doch eher schwierig.