Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist eine sehr schöne Geschichte über das Ende und das Leben in der High-School. Es wirkt realistisch und zeigt die positiven und negativen Seiten der Schulzeit auf, während der Leser durch Rückblenden immer wieder erfährt, wie die Hauptprotagonisten an diesen Punkt gekommen sind.
Der Schreibstil ist trotz der vielen schweren Probleme, mit denen sich die Protagonisten (Mobbing, Tod eines Elternteils, Vergewaltigung, Vernachlässigung etc.) auseinandersetzen müssen, locker und leicht, sodass man sehr gut durch die Seiten kommt ohne, dass es zu schwer verdaulich ist.
Die Entwicklung der Haupt- und einiger Nebenprotagonisten ist sehr schön aufgezeigt und macht deutlich, wie die Charaktere von ihrem Umfeld geprägt werden können. Besonders schön finde ich die Einsicht von Caplan, dass er sicher auf die schiefe Bahn geraten wäre, wenn Mina ihn nicht so positiv beeinflusst hätte.
Auch wenn es Bauchschmerzen macht, dass augenscheinlich Vergewaltiger nicht weiterverfolgt werden, denke ich, dass auch dies viel Wahrheit in sich trägt, denn viele Opfer melden eine derartige Straftat nicht, vor allem, wenn sie noch Kinder sind. Es läuft leider nicht immer so, wie man es sich wünsche würde. Dies ist im Buch öfter der Fall, was es für mich noch realistischer macht.
Ein Buch zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken. Ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, weil ich neugierig bin, wie es mit Mina und Caplan weitergeht, aber das vorhandene Ende ist auch sehr schön und fasst noch einmal viel zusammen, was das Buch vermitteln möchte. Vielleicht gibt es ja aber auch noch einen zweiten Teil, den ich sofort lesen würde.
Der Schreibstil ist trotz der vielen schweren Probleme, mit denen sich die Protagonisten (Mobbing, Tod eines Elternteils, Vergewaltigung, Vernachlässigung etc.) auseinandersetzen müssen, locker und leicht, sodass man sehr gut durch die Seiten kommt ohne, dass es zu schwer verdaulich ist.
Die Entwicklung der Haupt- und einiger Nebenprotagonisten ist sehr schön aufgezeigt und macht deutlich, wie die Charaktere von ihrem Umfeld geprägt werden können. Besonders schön finde ich die Einsicht von Caplan, dass er sicher auf die schiefe Bahn geraten wäre, wenn Mina ihn nicht so positiv beeinflusst hätte.
Auch wenn es Bauchschmerzen macht, dass augenscheinlich Vergewaltiger nicht weiterverfolgt werden, denke ich, dass auch dies viel Wahrheit in sich trägt, denn viele Opfer melden eine derartige Straftat nicht, vor allem, wenn sie noch Kinder sind. Es läuft leider nicht immer so, wie man es sich wünsche würde. Dies ist im Buch öfter der Fall, was es für mich noch realistischer macht.
Ein Buch zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken. Ich hätte mir noch einen Epilog gewünscht, weil ich neugierig bin, wie es mit Mina und Caplan weitergeht, aber das vorhandene Ende ist auch sehr schön und fasst noch einmal viel zusammen, was das Buch vermitteln möchte. Vielleicht gibt es ja aber auch noch einen zweiten Teil, den ich sofort lesen würde.