Können wir die Zeit anhalten?
Meinung:
Der Klappentext und die Leseprobe hatten mich so davon überzeugt, dass es eine tolle Geschichte werden würde. Dem war leider nicht der Fall.
Es geht hier um Mina, ein stiller Bücherwurm, und um den beliebten Caplan. Die beiden kennen sich seit Kindheitstagen und sind unzertrennlich. An Mina bin ich überhaupt nicht drangekommen und die Entwicklung von ihr ging mir viel zu abrupt, sodass sie in meinen Augen überhaupt nicht glaubwürdig war. Caplan habe ich als einen Jungen gesehen, der selbst nicht ganz genau weiß, was er eigentlich will. Auch geht es hier um die typischen, klischeehaften Schüler der Highschool in Amerika: Partymachende, saufende, kiffende Teenager, die nichts mit ihrem Leben anfangen können. Das hätte man anders lösen können, denn es bestätigt einfach den Verdacht, dass Teenager in Amerika wirklich so sind.😞 Und dann: Wie kann Mina sich bitte mit ihren früheren Mobbern anfreunden? Das ist wirklich nicht glaubwürdig! Und dann auch noch mit Hollis über ihr vergangenes Erlebnis lachen, als wäre eine Vergewaltigung nichts (was für Opfer ein Schlag in die Magengrube ist!). Die Verbindung zwischen Caplan und Mina hat man schon gespürt, aber sie ist von Unsicherheiten und Zukunftsängsten geprägt, sodass ich es nicht fühlen konnte. Und der Ball/Promb, die Zeugnisausgabe war auf drei Seiten abgehandelt, was sehr schade war, es wäre ausbaufähig gewesen.
Fazit:
Ein Jugendbuch, das mit Klischees und Zukunftsängsten daherkommt, aber in meinen Augen völlig blass war - leider ein Flop!
Der Klappentext und die Leseprobe hatten mich so davon überzeugt, dass es eine tolle Geschichte werden würde. Dem war leider nicht der Fall.
Es geht hier um Mina, ein stiller Bücherwurm, und um den beliebten Caplan. Die beiden kennen sich seit Kindheitstagen und sind unzertrennlich. An Mina bin ich überhaupt nicht drangekommen und die Entwicklung von ihr ging mir viel zu abrupt, sodass sie in meinen Augen überhaupt nicht glaubwürdig war. Caplan habe ich als einen Jungen gesehen, der selbst nicht ganz genau weiß, was er eigentlich will. Auch geht es hier um die typischen, klischeehaften Schüler der Highschool in Amerika: Partymachende, saufende, kiffende Teenager, die nichts mit ihrem Leben anfangen können. Das hätte man anders lösen können, denn es bestätigt einfach den Verdacht, dass Teenager in Amerika wirklich so sind.😞 Und dann: Wie kann Mina sich bitte mit ihren früheren Mobbern anfreunden? Das ist wirklich nicht glaubwürdig! Und dann auch noch mit Hollis über ihr vergangenes Erlebnis lachen, als wäre eine Vergewaltigung nichts (was für Opfer ein Schlag in die Magengrube ist!). Die Verbindung zwischen Caplan und Mina hat man schon gespürt, aber sie ist von Unsicherheiten und Zukunftsängsten geprägt, sodass ich es nicht fühlen konnte. Und der Ball/Promb, die Zeugnisausgabe war auf drei Seiten abgehandelt, was sehr schade war, es wäre ausbaufähig gewesen.
Fazit:
Ein Jugendbuch, das mit Klischees und Zukunftsängsten daherkommt, aber in meinen Augen völlig blass war - leider ein Flop!