Lieblingsmensch
Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens erzählt eine dieser Geschichten, die sich gleichzeitig leicht und schwer anfühlen. Daisy Garrison verbindet eine süße Friends to Lovers Dynamik mit tiefgründigen Themen, die den Roman nicht nur als typische Highschool Romance erscheinen lassen.
Im Zentrum stehen Mina und Caplan, beste Freunde seit der dritten Klasse. Ihre wechselnden PoV Kapitel geben der Geschichte eine schöne Balance aus Nähe, Humor und emotionaler Tiefe. Caplan ist ein Golden Retriever Boys, er ist aufmerksam, immer bemüht Amber zu schützen, ohne zu merken, dass er sich längst in sie verliebt hat. Mina dagegen trägt ein schweres Ereignis aus ihrer Vergangenheit mit sich herum, das sie immer wieder in Panikattacken stürzt. Die Autorin beschreibt diese Momente einfühlsam und respektvoll, ohne sie zu romantisieren.
Die Atmosphäre des Romans ist durchzogen von einer sanften Melancholie, der Abschied von der Schulzeit, die Angst vor dem, was danach kommt, und die Frage, ob Freundschaften den Abschluss der Highschoolzeit überleben. Zwischen all den ernsten Themen blitzen immer wieder humorvolle Dialoge auf, die mich schmunzeln ließen und die Figuren noch lebendiger wirken lassen.
Besonders schön ist, wie liebevoll die Nebencharaktere gezeichnet sind. Jeder von ihnen hat kleine Eigenheiten, die die Story immer wieder beleben.
Ein Roman, der sich wie ein letzter Sommer anfühlt: voller Lachen, Unsicherheiten, zarter Gefühle und dem bittersüßen Wissen, dass sich alles verändern wird. Eine berührende, wunderschöne Geschichte, nicht nur für die angegebene Zielgruppe.
Im Zentrum stehen Mina und Caplan, beste Freunde seit der dritten Klasse. Ihre wechselnden PoV Kapitel geben der Geschichte eine schöne Balance aus Nähe, Humor und emotionaler Tiefe. Caplan ist ein Golden Retriever Boys, er ist aufmerksam, immer bemüht Amber zu schützen, ohne zu merken, dass er sich längst in sie verliebt hat. Mina dagegen trägt ein schweres Ereignis aus ihrer Vergangenheit mit sich herum, das sie immer wieder in Panikattacken stürzt. Die Autorin beschreibt diese Momente einfühlsam und respektvoll, ohne sie zu romantisieren.
Die Atmosphäre des Romans ist durchzogen von einer sanften Melancholie, der Abschied von der Schulzeit, die Angst vor dem, was danach kommt, und die Frage, ob Freundschaften den Abschluss der Highschoolzeit überleben. Zwischen all den ernsten Themen blitzen immer wieder humorvolle Dialoge auf, die mich schmunzeln ließen und die Figuren noch lebendiger wirken lassen.
Besonders schön ist, wie liebevoll die Nebencharaktere gezeichnet sind. Jeder von ihnen hat kleine Eigenheiten, die die Story immer wieder beleben.
Ein Roman, der sich wie ein letzter Sommer anfühlt: voller Lachen, Unsicherheiten, zarter Gefühle und dem bittersüßen Wissen, dass sich alles verändern wird. Eine berührende, wunderschöne Geschichte, nicht nur für die angegebene Zielgruppe.