Mina und Cap
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Mina und Capöan sind seit zehn Jahren beste Freunde. Während Mina total introvertiert ist, ist Cap das krasse Gegenteil und er zieht Mina überall mithin. Nun endet ihre Schulzeit und wahrscheinlich auch ihr Weg. Mina soll nach Yale, während Cap auf der Warteliste für die Michigan steht. Aber auch in ihrer Freundschaft ändert sich was
Meine Meinung:
Ein Roman über das Erwachsenwerden, ein Coming-of-Age Roman, aber auch über Freundschaft, Liebe, Vertrauen.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Mina und aus Sicht von Caplan, so kann man bei beiden besser mitfühlen. Beide leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter, wobei Minas Dad gestorben ist Caps Dad hat die Familie verlassen und beide haben ihre Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, wobei mir Mina schon unglaublich leid tut, was sie erlebt hat, wünscht man nicht mal seinem Feind. Aber dank Caps Freundin taut Mina auf, sie steht endlich für sich ein, während Cap ohne Mina scheinbar nichts auf die Reihe bekommt.
Zu Beginn fand ich es etwas zäh und langatmig, auch ist der Schreistil sehr gewöhnungsbedürftig und mir ist Mina nicht immer symphatisch gewesen. Zum Ende hin macht sie aber so eine krasse Wandlung durch, schon bemerkenswert.
Alles in allem ein schöner Roman über das Erwachsenwerden, über die Liebe und vor allem über die Selbstbestimmung. Hat mich ganz gut unterhalten, wäre nicht die anfängliche Länge gewesen.
Zum Buch:
Mina und Capöan sind seit zehn Jahren beste Freunde. Während Mina total introvertiert ist, ist Cap das krasse Gegenteil und er zieht Mina überall mithin. Nun endet ihre Schulzeit und wahrscheinlich auch ihr Weg. Mina soll nach Yale, während Cap auf der Warteliste für die Michigan steht. Aber auch in ihrer Freundschaft ändert sich was
Meine Meinung:
Ein Roman über das Erwachsenwerden, ein Coming-of-Age Roman, aber auch über Freundschaft, Liebe, Vertrauen.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Mina und aus Sicht von Caplan, so kann man bei beiden besser mitfühlen. Beide leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter, wobei Minas Dad gestorben ist Caps Dad hat die Familie verlassen und beide haben ihre Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, wobei mir Mina schon unglaublich leid tut, was sie erlebt hat, wünscht man nicht mal seinem Feind. Aber dank Caps Freundin taut Mina auf, sie steht endlich für sich ein, während Cap ohne Mina scheinbar nichts auf die Reihe bekommt.
Zu Beginn fand ich es etwas zäh und langatmig, auch ist der Schreistil sehr gewöhnungsbedürftig und mir ist Mina nicht immer symphatisch gewesen. Zum Ende hin macht sie aber so eine krasse Wandlung durch, schon bemerkenswert.
Alles in allem ein schöner Roman über das Erwachsenwerden, über die Liebe und vor allem über die Selbstbestimmung. Hat mich ganz gut unterhalten, wäre nicht die anfängliche Länge gewesen.