Süße Friends to Lovers Geschichte für zwischendurch
„Es ist schlimmer, die Dinge zu bereuen, die du nicht getan hast, als die, die du getan hast“ –S. 294
Meine Gedanken
Ich bin hauptsächlich auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil die Protagonistin den gleichen Namen hat wie ich. Der Klappentext versprach eine süße Friends-to-Lovers Geschichte, die zudem die Zeit kurz vor dem High School Abschluss thematisiert.
Mit ist es zunächst schwergefallen, vollends in die Geschichte einzutauchen. Zu Beginn wurden viele Szenen eher abgehackt aneinander gereiht. Die Szenen glitten nicht geschmeidig ineinander, weshalb es nicht ersichtlich wurde, warum sie in dieser Reihenfolge erzählt werden. Manche Kapitel davon haben auch Rückblicke in die Vergangenheit gegeben, was wahrscheinlich einen besseren Einblick in Minas und Caplans Freundschaft hätte geben sollen, aber eigentlich war ich noch dabei herauszufinden, wer die beiden überhaupt sind und wie ihre Freundschaft in der Gegenwart aussieht. Diese Rückblicke wären zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoller gewesen.
Die Charaktere in diesem Buch führen oft unklare Gespräche, weil sie Dinge nicht direkt ansprechen, sondern eher um den heißen Brei reden. Vieles bleibt unausgesprochen und vor allem bei großen Gefühlen, wird alles nur angedeutet. Dies zeigt ganz gut, wie überfordernd diese Gefühle für die Charaktere sind. Das heißt aber nicht, dass sie Kommunikation meiden, sondern sie suchen tatsächlich aktiv das Gespräch, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Man merkt daran, wie jung die Charaktere noch sind und dass sie sich ihrem Alter entsprechend verhalten. Sie machen nicht immer alles richtig, geben aber ihr Bestes, um sich weiterzuentwickeln. Das macht sie so authentisch.
Dass die Geschichte vor allem in den letzten Wochen der High School gespielt hat, hat mir auch sehr gut gefallen. Die Autorin hat hier die gemischten Gefühle vor dem Abschluss realistisch dargestellt. Einerseits freuen sich die Charaktere auf das Ende der Schule, andererseits gehen mit dem Ende dieses Lebensabschnitts auch Unsicherheit und Sorgen einher.
Meine größte Schwierigkeit mit diesem Buch war, dass ich Mina eher mit Caplans bestem Freund Quinn gesehen habe. Ich fand die beiden wirklich sehr süß zusammen und habe gerne gelesen, wie sie sich besser kennenlernen und annähern. Solche Szenen hätte ich eigentlich mehr von Mina und Caplan gebraucht, um deren Liebesgeschichte es ja eigentlich in diesem Buch geht.
Die Autorin hat immer mal wieder kleine Hinweise eingebaut, die andeuten sollten, dass Mina und Caplan mehr als nur freundschaftliche Gefühle füreinander empfinden. Allerdings kamen diese erst relativ spät, so dass ich nicht ganz nachvollziehen konnte, warum die beiden jetzt was füreinander empfinden. Das Zueinanderfinden wurde mir am Ende deswegen zu schnell abgehandelt. Nichtsdestotrotz gab es zwischen den beiden sehr süße und unterhaltsame Szenen.
Fazit
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ beschäftigt sich mit den Fragen, was nach der Schule kommt, dem Erwachsenwerden und den komplexen Gefühle der Liebe. Insgesamt eine süße Jugendliebesgeschichte, bei der ich aber leider nicht hundertprozentig mit den Protagonist*innen mitfiebern konnte. Von mir gibt es 3 von 5 Cupcakes!
Meine Gedanken
Ich bin hauptsächlich auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil die Protagonistin den gleichen Namen hat wie ich. Der Klappentext versprach eine süße Friends-to-Lovers Geschichte, die zudem die Zeit kurz vor dem High School Abschluss thematisiert.
Mit ist es zunächst schwergefallen, vollends in die Geschichte einzutauchen. Zu Beginn wurden viele Szenen eher abgehackt aneinander gereiht. Die Szenen glitten nicht geschmeidig ineinander, weshalb es nicht ersichtlich wurde, warum sie in dieser Reihenfolge erzählt werden. Manche Kapitel davon haben auch Rückblicke in die Vergangenheit gegeben, was wahrscheinlich einen besseren Einblick in Minas und Caplans Freundschaft hätte geben sollen, aber eigentlich war ich noch dabei herauszufinden, wer die beiden überhaupt sind und wie ihre Freundschaft in der Gegenwart aussieht. Diese Rückblicke wären zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoller gewesen.
Die Charaktere in diesem Buch führen oft unklare Gespräche, weil sie Dinge nicht direkt ansprechen, sondern eher um den heißen Brei reden. Vieles bleibt unausgesprochen und vor allem bei großen Gefühlen, wird alles nur angedeutet. Dies zeigt ganz gut, wie überfordernd diese Gefühle für die Charaktere sind. Das heißt aber nicht, dass sie Kommunikation meiden, sondern sie suchen tatsächlich aktiv das Gespräch, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Man merkt daran, wie jung die Charaktere noch sind und dass sie sich ihrem Alter entsprechend verhalten. Sie machen nicht immer alles richtig, geben aber ihr Bestes, um sich weiterzuentwickeln. Das macht sie so authentisch.
Dass die Geschichte vor allem in den letzten Wochen der High School gespielt hat, hat mir auch sehr gut gefallen. Die Autorin hat hier die gemischten Gefühle vor dem Abschluss realistisch dargestellt. Einerseits freuen sich die Charaktere auf das Ende der Schule, andererseits gehen mit dem Ende dieses Lebensabschnitts auch Unsicherheit und Sorgen einher.
Meine größte Schwierigkeit mit diesem Buch war, dass ich Mina eher mit Caplans bestem Freund Quinn gesehen habe. Ich fand die beiden wirklich sehr süß zusammen und habe gerne gelesen, wie sie sich besser kennenlernen und annähern. Solche Szenen hätte ich eigentlich mehr von Mina und Caplan gebraucht, um deren Liebesgeschichte es ja eigentlich in diesem Buch geht.
Die Autorin hat immer mal wieder kleine Hinweise eingebaut, die andeuten sollten, dass Mina und Caplan mehr als nur freundschaftliche Gefühle füreinander empfinden. Allerdings kamen diese erst relativ spät, so dass ich nicht ganz nachvollziehen konnte, warum die beiden jetzt was füreinander empfinden. Das Zueinanderfinden wurde mir am Ende deswegen zu schnell abgehandelt. Nichtsdestotrotz gab es zwischen den beiden sehr süße und unterhaltsame Szenen.
Fazit
„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ beschäftigt sich mit den Fragen, was nach der Schule kommt, dem Erwachsenwerden und den komplexen Gefühle der Liebe. Insgesamt eine süße Jugendliebesgeschichte, bei der ich aber leider nicht hundertprozentig mit den Protagonist*innen mitfiebern konnte. Von mir gibt es 3 von 5 Cupcakes!