Super Coming-of-Age-Roman im Gen Z-Zeitalter!
In Daisy Garrisons Debütroman begleiten wir Mina und Caplan durch ihren letzten gemeinsamen Sommer in Two Docks – eine Zeit, die sich wie ein langes Ausatmen vor dem großen Sprung ins Ungewisse anfühlt. Die Geschichte hat mich emotional total abgeholt, weil sie dieses ganz spezielle Gefühl einfängt: Die Schule ist vorbei, die Zukunft klopft an die Tür, und plötzlich hinterfragt man alles, was bisher sicher schien.
Mina ist eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt. Sie ist die klassische Einserschülerin, die unter dem Erwartungsdruck ihrer Familie fast zerbricht. Besonders die Geschichte mit ihrem verstorbenen Vater und dem Yale-Studium verleiht ihrer Figur eine traurige Tiefe. Auf der anderen Seite ist Caplan, der beliebte Sportler, der eigentlich alles im Griff hat, bis seine langjährige Freundschaft zu Mina beginnt, sich in etwas völlig Neues und Kompliziertes zu verwandeln.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die authentische Entwicklung der Charaktere. Als Mina beginnt, aus ihrem Schneckenhaus auszubrechen und Zeit mit Caplans Clique verbringt, entstehen Spannungen, die sich unglaublich echt anfühlen. Es geht nicht nur um die erste große Liebe, sondern auch um Themen wie Panikattacken, Zukunftsängste und die Frage, wer man eigentlich ohne die Erwartungen anderer ist. Die Szene auf der Party, in der ihre Freunde völlig anders reagieren als erwartet, war für mich einer der stärksten Momente im Buch.
Der Schreibstil ist herrlich flüssig und schafft eine Atmosphäre, die perfekt zwischen sommerlicher Leichtigkeit und einer gewissen Abschiedswehmut balanciert. Man kann den See förmlich riechen und die Sonnenuntergänge vor sich sehen. Für mich ist das Buch ein ehrliches Porträt des Erwachsenwerdens, das die Zerrissenheit der Gen Z perfekt trifft. Ein absolutes Highlight für alle, die Geschichten über Neuanfänge und die Kraft echter Verbundenheit lieben.
Mina ist eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt. Sie ist die klassische Einserschülerin, die unter dem Erwartungsdruck ihrer Familie fast zerbricht. Besonders die Geschichte mit ihrem verstorbenen Vater und dem Yale-Studium verleiht ihrer Figur eine traurige Tiefe. Auf der anderen Seite ist Caplan, der beliebte Sportler, der eigentlich alles im Griff hat, bis seine langjährige Freundschaft zu Mina beginnt, sich in etwas völlig Neues und Kompliziertes zu verwandeln.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die authentische Entwicklung der Charaktere. Als Mina beginnt, aus ihrem Schneckenhaus auszubrechen und Zeit mit Caplans Clique verbringt, entstehen Spannungen, die sich unglaublich echt anfühlen. Es geht nicht nur um die erste große Liebe, sondern auch um Themen wie Panikattacken, Zukunftsängste und die Frage, wer man eigentlich ohne die Erwartungen anderer ist. Die Szene auf der Party, in der ihre Freunde völlig anders reagieren als erwartet, war für mich einer der stärksten Momente im Buch.
Der Schreibstil ist herrlich flüssig und schafft eine Atmosphäre, die perfekt zwischen sommerlicher Leichtigkeit und einer gewissen Abschiedswehmut balanciert. Man kann den See förmlich riechen und die Sonnenuntergänge vor sich sehen. Für mich ist das Buch ein ehrliches Porträt des Erwachsenwerdens, das die Zerrissenheit der Gen Z perfekt trifft. Ein absolutes Highlight für alle, die Geschichten über Neuanfänge und die Kraft echter Verbundenheit lieben.