Düster, fesselnd und genau die Art Thriller, die mich packt
Schon die ersten Seiten haben mich komplett in die Geschichte gezogen. Der Einstieg ist ruhig, fast filmisch, und genau deshalb wirkt das, was danach passiert, umso heftiger. Man merkt von Anfang an, dass hier etwas gewaltig schieflaufen wird – die Spannung baut sich langsam auf und lässt einen ständig mit einem mulmigen Gefühl weiterlesen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht oberflächlich wirken. Joakim ist kein klassischer Held, sondern jemand mit Ecken und Kanten. Gleichzeitig machen auch die Ermittler Sara und Janus sofort einen starken Eindruck. Ihre Dynamik wirkt natürlich, ihre Dialoge haben Charme und lockern die düstere Stimmung zwischendurch ein wenig auf.
Was mich außerdem neugierig macht, ist die Geschichte rund um Adam. Seine Vergangenheit, sein Beruf als Profiler und vor allem die Verbindung zu seinem Vater lassen vermuten, dass hier noch einiges aufgedeckt wird. Genau solche Charaktere liebe ich – Menschen, die selbst ihr eigenes Päckchen zu tragen haben und dadurch greifbar werden.
Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig. Die Kapitel fliegen nur so dahin und immer dann, wenn man glaubt, kurz durchatmen zu können, passiert wieder etwas, das einen weiterlesen lässt. Genau das erwarte ich von einem guten Thriller.
Besonders gefallen hat mir, dass die Figuren nicht oberflächlich wirken. Joakim ist kein klassischer Held, sondern jemand mit Ecken und Kanten. Gleichzeitig machen auch die Ermittler Sara und Janus sofort einen starken Eindruck. Ihre Dynamik wirkt natürlich, ihre Dialoge haben Charme und lockern die düstere Stimmung zwischendurch ein wenig auf.
Was mich außerdem neugierig macht, ist die Geschichte rund um Adam. Seine Vergangenheit, sein Beruf als Profiler und vor allem die Verbindung zu seinem Vater lassen vermuten, dass hier noch einiges aufgedeckt wird. Genau solche Charaktere liebe ich – Menschen, die selbst ihr eigenes Päckchen zu tragen haben und dadurch greifbar werden.
Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig. Die Kapitel fliegen nur so dahin und immer dann, wenn man glaubt, kurz durchatmen zu können, passiert wieder etwas, das einen weiterlesen lässt. Genau das erwarte ich von einem guten Thriller.