Er durchschaut jeden – nur sich selbst nicht
Adam Levin ist Psychologe, ehemaliger FBI-Profiler und scheinbar ein Mann, der Menschen mühelos analysieren kann. Umso spannender fand ich, wie wenig Zugriff er auf seine eigenen Verletzungen, Widersprüche und Abgründe hat.
Die Leseprobe ist psychologisch dicht und zeichnet eine Hauptfigur, die ich nicht unbedingt sympathisch, aber ausgesprochen interessant finde. Adam wirkt kontrolliert, intelligent und selbstreflektiert – und ist zugleich arrogant, einsam und voller Selbsttäuschung. Besonders die Beziehung zu seinem inhaftierten Vater und seiner Schwester macht neugierig: Was hat der Vater getan, und wie stark bestimmt dieses Verbrechen noch immer das Leben seiner Kinder?
Ich mag Kriminalromane, in denen nicht nur ein Fall, sondern auch die Psyche der Ermittler eine zentrale Rolle spielt. Genau das deutet sich hier an. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, wohin Adam läuft – und welches Geheimnis ihn dort erwartet.
Die Leseprobe ist psychologisch dicht und zeichnet eine Hauptfigur, die ich nicht unbedingt sympathisch, aber ausgesprochen interessant finde. Adam wirkt kontrolliert, intelligent und selbstreflektiert – und ist zugleich arrogant, einsam und voller Selbsttäuschung. Besonders die Beziehung zu seinem inhaftierten Vater und seiner Schwester macht neugierig: Was hat der Vater getan, und wie stark bestimmt dieses Verbrechen noch immer das Leben seiner Kinder?
Ich mag Kriminalromane, in denen nicht nur ein Fall, sondern auch die Psyche der Ermittler eine zentrale Rolle spielt. Genau das deutet sich hier an. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, wohin Adam läuft – und welches Geheimnis ihn dort erwartet.