Kurze, aber vielversprechende Hörprobe
Ich hatte nach der Hörprobe direkt das Gefühl: Das wird nichts Gemütliches. Man begleitet einen jungen Mann, der gerade komplett auf Wolke sieben schwebt, da er eine Nacht mit einem gefeierten Popstar verbracht hat.
Eigentlich passiert gar nicht so viel – er läuft nur durch die regnerische Nacht nach Hause –, und trotzdem schleicht sich von Satz zu Satz dieses komische Gefühl ein, dass gleich irgendetwas gründlich aus dem Ruder laufen wird. Genau das mochte ich.
Der Autor schafft es, mit erstaunlich wenig Action richtig Spannung aufzubauen. Man merkt als Hörerin ziemlich schnell, dass er Dinge übersieht, die später noch wichtig werden könnten. Dieses unterschwellige Unbehagen hat bei mir jedenfalls bestens funktioniert.
Die leider sehr kurze Hörprobe endet genau an der richtigen Stelle – nämlich so, dass man innerlich schon die Wiedergabetaste sucht. Das ist für mich immer ein gutes Zeichen. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Das Cover finde ich auch stimmig.
Eigentlich passiert gar nicht so viel – er läuft nur durch die regnerische Nacht nach Hause –, und trotzdem schleicht sich von Satz zu Satz dieses komische Gefühl ein, dass gleich irgendetwas gründlich aus dem Ruder laufen wird. Genau das mochte ich.
Der Autor schafft es, mit erstaunlich wenig Action richtig Spannung aufzubauen. Man merkt als Hörerin ziemlich schnell, dass er Dinge übersieht, die später noch wichtig werden könnten. Dieses unterschwellige Unbehagen hat bei mir jedenfalls bestens funktioniert.
Die leider sehr kurze Hörprobe endet genau an der richtigen Stelle – nämlich so, dass man innerlich schon die Wiedergabetaste sucht. Das ist für mich immer ein gutes Zeichen. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Das Cover finde ich auch stimmig.