Das war nix
Das Hörbuch "Der Prätorianer" hat mich trotz der soliden Leistung des routinierten Sprechers Oliver Siebeck enttäuscht. Die Ankündigung eines packenden Scannt-Crime meets Serienkiller führte leider zu Langeweile und Ärger.
Die Ermittler Sara und Janus sollen einen Mord aufklären, bei dem die Leiche wie bei einem altrömischem Ritual inziniert wurde. Münzen, die am Tatort gefunden werden, führen zu Saras Vater, einem verurteilten Serienmörder, den sie seit Jahren meidet. Ihr Bruder Adam, ein Profiler der sich in den USA einen Namen gemacht hat, möchte wegen einer Buchidee Kontakt zum Vater und versucht diesen über Sara und den Fall zu bekommen. Als weitere Leichen auftauchen, die ins Schema passen, wird klar, dass es sich um einen Serienkiller handelt.
Mich hat das Buch schnell verloren. Der Fall ist flach konstruiert, als Hörer wußte ich einfach zu oft was gerade bei der Ermittlung übersehen wird und konnte diese Schlampigkeit und Scheuklappenmentalität nicht nachvollziehen.
Ob die Familienkonstellation rund um Sara und Adam unglaubwürdiger war als deren Charaktere konnte ich hinterher nicht mehr sagen. Ich habe einfach zu oft ungläubig den Kopf schütteln müssen. Unglaubwürdiger Plot, unglaubwürdige Figuren und schlampige Ermittlungen. Diese Reihe endet für mich hier. Nach dem guten Einstieg und dem tollen Sprecher leider eine Enttäuschung.
Die Ermittler Sara und Janus sollen einen Mord aufklären, bei dem die Leiche wie bei einem altrömischem Ritual inziniert wurde. Münzen, die am Tatort gefunden werden, führen zu Saras Vater, einem verurteilten Serienmörder, den sie seit Jahren meidet. Ihr Bruder Adam, ein Profiler der sich in den USA einen Namen gemacht hat, möchte wegen einer Buchidee Kontakt zum Vater und versucht diesen über Sara und den Fall zu bekommen. Als weitere Leichen auftauchen, die ins Schema passen, wird klar, dass es sich um einen Serienkiller handelt.
Mich hat das Buch schnell verloren. Der Fall ist flach konstruiert, als Hörer wußte ich einfach zu oft was gerade bei der Ermittlung übersehen wird und konnte diese Schlampigkeit und Scheuklappenmentalität nicht nachvollziehen.
Ob die Familienkonstellation rund um Sara und Adam unglaubwürdiger war als deren Charaktere konnte ich hinterher nicht mehr sagen. Ich habe einfach zu oft ungläubig den Kopf schütteln müssen. Unglaubwürdiger Plot, unglaubwürdige Figuren und schlampige Ermittlungen. Diese Reihe endet für mich hier. Nach dem guten Einstieg und dem tollen Sprecher leider eine Enttäuschung.