Der Ritualmörder
Der dänische Autor Tobias Bukkehave hat mit "Der Prätorianer" den Beginn einer neuen Serie verfasst, deren 1. Band hier vorliegt.
Die hellblauen Eisplatten des Covers mit der blutverschmierten Fliege wecken bereits die Neugierde auf diesen Thriller.
Er handelt von einem von der römischen Antike besessenen Serienmörder, der seine Ritualmorde mit akribischer Grausamkeit immer weiter steigert.
Die Ermittler versuchen verzweifelt ihn zu fassen und seine Motivation zu ergründen. Dazu müssen sie tief in ihre eigene dunkle Vergangenheit eintauchen. Als sich ein Verdächtiger herauskristallisiert scheint man auf der richtigen Spur zu sein.
Der Autor versteht es mit seinem Schreibstil zu fesseln und auf falsche Fährten zu locken, was den Rätselfreunden unter den Lesern zugute kommt.
Dieses Buch hätte ein spannender Psychothriller werden können, wenn nicht das ziemlich überzogene und unrealistische Ende den guten Gesamteindruck zunichte gemacht hätte. Ein actionreiches Finale reicht eben nicht, wenn die Logik dabei auf der Strecke bleibt.
Aus diesem Grund kann ich nur mittelmäßige 3 Sterne vergeben und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Da Geschmäcker jedoch glücklicherweise unterschiedlich sind, sollte sich jeder selbst einen Eindruck davon verschaffen.
Die hellblauen Eisplatten des Covers mit der blutverschmierten Fliege wecken bereits die Neugierde auf diesen Thriller.
Er handelt von einem von der römischen Antike besessenen Serienmörder, der seine Ritualmorde mit akribischer Grausamkeit immer weiter steigert.
Die Ermittler versuchen verzweifelt ihn zu fassen und seine Motivation zu ergründen. Dazu müssen sie tief in ihre eigene dunkle Vergangenheit eintauchen. Als sich ein Verdächtiger herauskristallisiert scheint man auf der richtigen Spur zu sein.
Der Autor versteht es mit seinem Schreibstil zu fesseln und auf falsche Fährten zu locken, was den Rätselfreunden unter den Lesern zugute kommt.
Dieses Buch hätte ein spannender Psychothriller werden können, wenn nicht das ziemlich überzogene und unrealistische Ende den guten Gesamteindruck zunichte gemacht hätte. Ein actionreiches Finale reicht eben nicht, wenn die Logik dabei auf der Strecke bleibt.
Aus diesem Grund kann ich nur mittelmäßige 3 Sterne vergeben und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Da Geschmäcker jedoch glücklicherweise unterschiedlich sind, sollte sich jeder selbst einen Eindruck davon verschaffen.