Der Skorpion
November in Kopenhagen: Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West haben gerade einen brisanten Fall abgeschlossen und gehen feiern, als sie zu einen anderen Tatort gerufen werden. Der Elektriker Rasmus Nielsen wollte eine abgelegene Trafo-Häuschen besichtigen um später eine Überwachungskamera zu installieren als er eine Rauchentwicklung bemerkte. Die gerufenen Feuerwehr konnte keinen Brand feststellen, fand aber eine eine aufgebahrte Leich, die mit einem Tuch abgedeckt war und es brannten hunderte Kerzen. Da wo die Augen sein sollten, lagen zwei antike Goldmünzen mit geprägten Skorpionen. Die männliche Leiche war sorgfältig gewaschen und mit "PROVOCATOR" tätowiert und bedeutet Herausforderer. Die beiliegenden Statuen, ein Lederriemen mit seltsamer Beschriftung und die Münzen deuten auf einen Bezug zum Mittelalter hin. Der Skorpion war früher das Zeichen der Prätorianer und somit der kaiserlichen Leibgarde. Da die Ermittler von einem Serienmörder ausgehen, wird Saras Bruder Adam hinzugezogen. Er hat in den USA Psychologie studiert und sich als Profiler einen Namen gemacht. Nun ist er zurück in Dänemark und möchte seinen Vater besuchen, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt und als Professor für Altertümer ein Buch über Prätorianer geschrieben hat.
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Mit den Protagonisten werde ich nicht so richtig warm. Leider erfährt man sehr wenig über die Tat von Christian Levin. Die Handlung zieht sich etwas zähflüssig und die Nachforschungen zur Antike nimmt sehr viel Platz ein. Der Täter kommt auch zu Wort und man erfährt sehr viel über ihn ohne ihm näher zu kommen. Das Ende ist dann sehr konstruiert und teils unglaubwürdig.
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Mit den Protagonisten werde ich nicht so richtig warm. Leider erfährt man sehr wenig über die Tat von Christian Levin. Die Handlung zieht sich etwas zähflüssig und die Nachforschungen zur Antike nimmt sehr viel Platz ein. Der Täter kommt auch zu Wort und man erfährt sehr viel über ihn ohne ihm näher zu kommen. Das Ende ist dann sehr konstruiert und teils unglaubwürdig.