"Die Prätorianer waren die Elitetruppe (Garde) oder Leibwache der römischen Kaiser und Feldherren"
Auf dieses Buch bin ich durch den Klappentext aufmerksam geworden und wollte diesem dänischen Autor und der Geschichte eine Chance geben obwohl ich nicht so gern skandinavische Thriller lese die sind mir meist zu düster. Auch habe ich manchmal ein Problem mit dem Verständnis der dort typischen Straßen- Orts- und Personen-Namen was auch in diesem Fall teilweise so war.
Ich war aber gewillt mich darauf einzulassen da mir der Titel der Prätorianer einen "historischen" Bezug versprach und das mal ein Thema außer der Norm versprach.
Bei diesem Auftakt einer neuen Thriller Reihe fühlte es sich manchmal an als wenn es schon ein Vorgänger geben würde. Es ist aber definitiv ein Debüt und das erste Buch dieses Autors.
Der Schreibstil war nachvollziehbar und auch der Erzählstil war nicht zu kompliziert zu verstehen, bis auf besagte skandinavischen Authenzität mit den Namen und neumodische Worte die mir zu diesem Genre noch nicht geläufig waren .
Die Zusammenhänge in der Handlung waren glaubwürdig und die schnell wechselnden Kapitel ließen keine Langeweile aufkommen.
Auch in diesem Buch haben die Ermittler jeweils ihre Päckchen zu tragen, Sara Lundin und Janus West sind sympathisch erarbeitet und grad Sara muss sich doch mal durchboxen wobei sie unerwartete Hilfe von ihrem Bruder bekommt der dann als psychologischer Berater an ihrer Seite arbeiten darf.
Das Motiv schaffte zu überraschen und hielt den Spannungsbogen bis zum Schluss.
Trotz Klärung des Falls wird Neugierde geschürt wie es weitergehen kann und die Familienbande sind bestimmt noch für die eine oder andere Überraschung gut das ich weiter verfolgen möchte.
Ich war aber gewillt mich darauf einzulassen da mir der Titel der Prätorianer einen "historischen" Bezug versprach und das mal ein Thema außer der Norm versprach.
Bei diesem Auftakt einer neuen Thriller Reihe fühlte es sich manchmal an als wenn es schon ein Vorgänger geben würde. Es ist aber definitiv ein Debüt und das erste Buch dieses Autors.
Der Schreibstil war nachvollziehbar und auch der Erzählstil war nicht zu kompliziert zu verstehen, bis auf besagte skandinavischen Authenzität mit den Namen und neumodische Worte die mir zu diesem Genre noch nicht geläufig waren .
Die Zusammenhänge in der Handlung waren glaubwürdig und die schnell wechselnden Kapitel ließen keine Langeweile aufkommen.
Auch in diesem Buch haben die Ermittler jeweils ihre Päckchen zu tragen, Sara Lundin und Janus West sind sympathisch erarbeitet und grad Sara muss sich doch mal durchboxen wobei sie unerwartete Hilfe von ihrem Bruder bekommt der dann als psychologischer Berater an ihrer Seite arbeiten darf.
Das Motiv schaffte zu überraschen und hielt den Spannungsbogen bis zum Schluss.
Trotz Klärung des Falls wird Neugierde geschürt wie es weitergehen kann und die Familienbande sind bestimmt noch für die eine oder andere Überraschung gut das ich weiter verfolgen möchte.