Düster, spannend und als Hörbuch richtig gelungen
Schon die Beschreibung von „Der Prätorianer“ hat mich neugierig gemacht. Ein grausamer Mord in Kopenhagen, rätselhafte Hinweise und eine Verbindung zur römischen Antike – das klang definitiv nach einem Thriller nach meinem Geschmack.
Und tatsächlich hat mich vor allem diese ungewöhnliche Mischung begeistert. Der Fall ist düster und teilweise ziemlich grausam, gleichzeitig steckt viel mehr dahinter als eine klassische Mörderjagd. Immer mehr Zusammenhänge kommen ans Licht und besonders spannend wird es, als auch die Vergangenheit und Familie von Ermittlerin Sara Levin eine Rolle spielen.
Sara und ihr Partner Janus West haben mir als Ermittlerduo ebenfalls gut gefallen. Beide wirken nicht wie die typischen perfekten Thriller-Ermittler, sondern bringen ihre eigenen Geschichten und Ecken und Kanten mit. Da „Der Prätorianer“ der Auftakt einer Reihe ist, bin ich sehr gespannt, wie sich die beiden in den nächsten Teilen weiterentwickeln werden.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und möchte unbedingt auch Oliver Siebeck erwähnen. Seine Stimme passt für mich richtig gut zur Geschichte und besonders zur düsteren, kalten Atmosphäre. Er liest angenehm und schafft es, Spannung aufzubauen, ohne dabei künstlich dramatisch zu wirken. Auch über die lange Laufzeit konnte ich ihm sehr gut zuhören.
Besonders gefallen hat mir aber wirklich die Verbindung aus modernem Kriminalfall, Familiengeheimnissen und römischer Geschichte. Das hebt „Der Prätorianer“ für mich von vielen anderen Thrillern ab und hat dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, was hinter all dem steckt.
Ein spannender und atmosphärischer Reihenauftakt mit einer ungewöhnlichen Geschichte und einem tollen Sprecher. Ich freue mich definitiv auf den nächsten Fall von Sara Levin und Janus West!
Und tatsächlich hat mich vor allem diese ungewöhnliche Mischung begeistert. Der Fall ist düster und teilweise ziemlich grausam, gleichzeitig steckt viel mehr dahinter als eine klassische Mörderjagd. Immer mehr Zusammenhänge kommen ans Licht und besonders spannend wird es, als auch die Vergangenheit und Familie von Ermittlerin Sara Levin eine Rolle spielen.
Sara und ihr Partner Janus West haben mir als Ermittlerduo ebenfalls gut gefallen. Beide wirken nicht wie die typischen perfekten Thriller-Ermittler, sondern bringen ihre eigenen Geschichten und Ecken und Kanten mit. Da „Der Prätorianer“ der Auftakt einer Reihe ist, bin ich sehr gespannt, wie sich die beiden in den nächsten Teilen weiterentwickeln werden.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und möchte unbedingt auch Oliver Siebeck erwähnen. Seine Stimme passt für mich richtig gut zur Geschichte und besonders zur düsteren, kalten Atmosphäre. Er liest angenehm und schafft es, Spannung aufzubauen, ohne dabei künstlich dramatisch zu wirken. Auch über die lange Laufzeit konnte ich ihm sehr gut zuhören.
Besonders gefallen hat mir aber wirklich die Verbindung aus modernem Kriminalfall, Familiengeheimnissen und römischer Geschichte. Das hebt „Der Prätorianer“ für mich von vielen anderen Thrillern ab und hat dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, was hinter all dem steckt.
Ein spannender und atmosphärischer Reihenauftakt mit einer ungewöhnlichen Geschichte und einem tollen Sprecher. Ich freue mich definitiv auf den nächsten Fall von Sara Levin und Janus West!