Ein Fall mit Schatten
Mit „Der Prätorianer“ legt Tobias Bukkehave einen Thriller vor, der mit einer spannenden Ausgangsidee und außergewöhnlichen Mordinszenierungen neugierig macht. Die Verknüpfung antiker Symbolik mit einer modernen Mordserie sorgt für einen interessanten Ansatz, während die familiäre Vergangenheit der Ermittlerin Sara Levin dem Fall zusätzliche persönliche Brisanz verleiht.
Gerade zu Beginn entwickelt die Geschichte einen starken Sog.
Im weiteren Verlauf verliert der Roman jedoch etwas an Spannung. Einige Wendungen wirken vorhersehbar, und die zahlreichen Handlungsstränge bremsen das Erzähltempo stellenweise aus.
Obwohl der Plot bis zum Ende unterhaltsam bleibt, hätte die vielversprechende Grundidee noch konsequenter ausgeschöpft werden können. I
nsgesamt ist „Der Prätorianer“ ein solider Thriller mit interessanten Ansätzen, der sein volles Potenzial jedoch nicht ganz entfaltet.
Gerade zu Beginn entwickelt die Geschichte einen starken Sog.
Im weiteren Verlauf verliert der Roman jedoch etwas an Spannung. Einige Wendungen wirken vorhersehbar, und die zahlreichen Handlungsstränge bremsen das Erzähltempo stellenweise aus.
Obwohl der Plot bis zum Ende unterhaltsam bleibt, hätte die vielversprechende Grundidee noch konsequenter ausgeschöpft werden können. I
nsgesamt ist „Der Prätorianer“ ein solider Thriller mit interessanten Ansätzen, der sein volles Potenzial jedoch nicht ganz entfaltet.