Ein packender Auftaktband
Der Prätorianer, Thriller von Tobias Bukkehave, EBook von dtv Verlagsgesellschaft
Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht.
Sara Levin und Janus West, ein vielversprechendes junges Ermittlerduo bei der Kopenhagener Polizei, werden zu einem schaurigen Tatort gerufen. Das Opfer ist auf eine ganz besondere Weise inszeniert worden. Römische Statuetten auf einem Altar angeordnet, das Opfer teilweise verstümmelt mit einem weißen Leichentuch bedeckt, und auf den Augen zwei seltene, antike römische Goldmünzen. Das Opfer ist das erste einer grausigen Reihe von Ritualmorden, dazu kommt, dass Sara scheinbar in die Rituale verwickelt sein könnte. Ihr Vater Christian Levin ein verurteilter Mörder ist Geschichtsprofessor, der sich auf die römische Antike spezialisierte. Einige Artefakte und Gegenstände die an den Tatorten auftauchen waren ihr auch von zuhause vertraut. Mit in die Ermittlungen involviert als forensischer Psychologe, ihr Bruder Adam, der dem Vater nähersteht. Die Morde scheinen immer grausiger zu werden, die Stimmung wird immer beklemmender. Denn der Täter mordet meisterhaft, er kennt keine Gnade, denn er ist ….Der Prätorianer.
Das Buch teilt sich in 52 äußerst spannende Kapitel, der Ermittlungszeitraum ist vom 1. Bis zum 12. November. Schlag auf Schlag gibt es neue Opfer. Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft zudem auktorial, immer wieder aus Sicht einer anderen beteiligten Person. Besonders beklemmend fand ich die Kapitel aus Tätersicht, trotzdem kann der Leser dadurch den Täter nicht erkennen. Ganz lange habe ich gerätselt, schon zu Beginn den schlussendlich sich herausstellenden Mörder, falsch vermutet Das ist bis zum Ende im Dunkeln. Gut inszenierte Plottwists haben mich immer wieder auf die falsche Fährte geführt. Dazwischen eine trügerische Entspannung, denn das Ermittlungsduo Levin/West neckt und kabbelt sich durch die Ermittlungen, doch letztendlich können sie sich aufeinander verlassen. Ich finde beide sehr sympathisch, auch Adam Saras Bruder fügt sich gut ins Team. Damit ist ein Grundstein für weitere vielversprechende Bände gelegt, die ich ganz sicher weiterverfolgen werde. Endlich wieder eine Thriller-Reihe die mich überzeugt. Darauf freue ich mich sehr, denn das Ende zeigt deutliche Tendenzen, dass dies der Auftaktband einer Reihe ist.
Alle Figuren sind glaubhaft, ihr Handeln konnte ich nachvollziehen. Was mit Saras Vater noch kommt, da bin ich gespannt ob er in weiteren Fällen auch eine Rolle spielt. Mir hat gut gefallen, dass es auch bei den Ermittlern zwar Kompetenzgerangel gibt, jedoch zum Wohle der Ermittlungen hat sich jeder Beamte professionell verhalten. Durch die erste Auffinde-Situation schon ist das Spannungslevel sehr hoch und die Kurve steigt steil an. Auf den letzten Seiten konnte ich gar nicht mehr schnell genug lesen. Da war einiges dann schon etwas zu viel, die Beteiligten sind fast zu Helden aufgestiegen, wobei man das Adrenalin nicht aus den Augen lassen darf. Doch das hat nicht gestört, denn die Handlung war bis dahin absolut authentisch.
Ich mag die Antike ganz besonders die römische, dazu noch in einen Thriller verpackt, es war ein aufregendes und spannendes Leseerlebnis. Ich hoffe die Reihe geht so gut weiter, die Ermittler sind mir sehr sympathisch, ich freue mich schon auf den Folgeband. Hier gibt es 5 Sterne.
Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht.
Sara Levin und Janus West, ein vielversprechendes junges Ermittlerduo bei der Kopenhagener Polizei, werden zu einem schaurigen Tatort gerufen. Das Opfer ist auf eine ganz besondere Weise inszeniert worden. Römische Statuetten auf einem Altar angeordnet, das Opfer teilweise verstümmelt mit einem weißen Leichentuch bedeckt, und auf den Augen zwei seltene, antike römische Goldmünzen. Das Opfer ist das erste einer grausigen Reihe von Ritualmorden, dazu kommt, dass Sara scheinbar in die Rituale verwickelt sein könnte. Ihr Vater Christian Levin ein verurteilter Mörder ist Geschichtsprofessor, der sich auf die römische Antike spezialisierte. Einige Artefakte und Gegenstände die an den Tatorten auftauchen waren ihr auch von zuhause vertraut. Mit in die Ermittlungen involviert als forensischer Psychologe, ihr Bruder Adam, der dem Vater nähersteht. Die Morde scheinen immer grausiger zu werden, die Stimmung wird immer beklemmender. Denn der Täter mordet meisterhaft, er kennt keine Gnade, denn er ist ….Der Prätorianer.
Das Buch teilt sich in 52 äußerst spannende Kapitel, der Ermittlungszeitraum ist vom 1. Bis zum 12. November. Schlag auf Schlag gibt es neue Opfer. Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft zudem auktorial, immer wieder aus Sicht einer anderen beteiligten Person. Besonders beklemmend fand ich die Kapitel aus Tätersicht, trotzdem kann der Leser dadurch den Täter nicht erkennen. Ganz lange habe ich gerätselt, schon zu Beginn den schlussendlich sich herausstellenden Mörder, falsch vermutet Das ist bis zum Ende im Dunkeln. Gut inszenierte Plottwists haben mich immer wieder auf die falsche Fährte geführt. Dazwischen eine trügerische Entspannung, denn das Ermittlungsduo Levin/West neckt und kabbelt sich durch die Ermittlungen, doch letztendlich können sie sich aufeinander verlassen. Ich finde beide sehr sympathisch, auch Adam Saras Bruder fügt sich gut ins Team. Damit ist ein Grundstein für weitere vielversprechende Bände gelegt, die ich ganz sicher weiterverfolgen werde. Endlich wieder eine Thriller-Reihe die mich überzeugt. Darauf freue ich mich sehr, denn das Ende zeigt deutliche Tendenzen, dass dies der Auftaktband einer Reihe ist.
Alle Figuren sind glaubhaft, ihr Handeln konnte ich nachvollziehen. Was mit Saras Vater noch kommt, da bin ich gespannt ob er in weiteren Fällen auch eine Rolle spielt. Mir hat gut gefallen, dass es auch bei den Ermittlern zwar Kompetenzgerangel gibt, jedoch zum Wohle der Ermittlungen hat sich jeder Beamte professionell verhalten. Durch die erste Auffinde-Situation schon ist das Spannungslevel sehr hoch und die Kurve steigt steil an. Auf den letzten Seiten konnte ich gar nicht mehr schnell genug lesen. Da war einiges dann schon etwas zu viel, die Beteiligten sind fast zu Helden aufgestiegen, wobei man das Adrenalin nicht aus den Augen lassen darf. Doch das hat nicht gestört, denn die Handlung war bis dahin absolut authentisch.
Ich mag die Antike ganz besonders die römische, dazu noch in einen Thriller verpackt, es war ein aufregendes und spannendes Leseerlebnis. Ich hoffe die Reihe geht so gut weiter, die Ermittler sind mir sehr sympathisch, ich freue mich schon auf den Folgeband. Hier gibt es 5 Sterne.