Ein Serienkiller mit einer Faszination für die Römer
Das schlichte Cover von Tobias Bukkehaves «Der Prätorianer» hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Das eisige Feeling, das man bei der Betrachtung bekommt, zieht sich auch direkt durch das Buch.
«Der Prätorianer» ist der Auftakt einer neuen Serie rund um die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Zusammen mit ihrem Bruder Adem, einem Psychologen und Profiler, der auf Serienmörder spezialisiert ist, versuchen sie, den Mörder zu stoppen. Gerade die Kombination aus einer Kriminalkommissarin und einem Profiler als Bruder fand ich sehr gelungen und spannend. Generell mochte ich die Figuren sehr. Sie waren für mich gut ausgearbeitet, und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen.
Die Morde und die Art und Weise, wie die Leichen inszeniert wurden, fand ich faszinierend. Die Taten selbst werden nicht beschrieben. Dafür werden die Tatorte detailliert geschildert, und das war zum Teil sehr grausig. An ein oder zwei Stellen braucht es einen starken Magen, ansonsten ist der Thriller eher unblutig. Für mich war das ein gutes Mittelmass.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Verbindung zur Antike. Dadurch lernt man ganz nebenbei noch das eine oder andere über die Römer. Das fand ich sehr spannend.
Alles in allem hat mich Tobias Bukkehave überzeugt: Ich mochte seinen klaren Schreibstil, das Ermittlerteam und den Aufbau der Handlung. Ich kann den Thriller von ganzem Herzen weiterempfehlen und bin sehr gespannt, welche weiteren Fälle Sara, Janus und Adem in Zukunft lösen werden.
«Der Prätorianer» ist der Auftakt einer neuen Serie rund um die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Zusammen mit ihrem Bruder Adem, einem Psychologen und Profiler, der auf Serienmörder spezialisiert ist, versuchen sie, den Mörder zu stoppen. Gerade die Kombination aus einer Kriminalkommissarin und einem Profiler als Bruder fand ich sehr gelungen und spannend. Generell mochte ich die Figuren sehr. Sie waren für mich gut ausgearbeitet, und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen.
Die Morde und die Art und Weise, wie die Leichen inszeniert wurden, fand ich faszinierend. Die Taten selbst werden nicht beschrieben. Dafür werden die Tatorte detailliert geschildert, und das war zum Teil sehr grausig. An ein oder zwei Stellen braucht es einen starken Magen, ansonsten ist der Thriller eher unblutig. Für mich war das ein gutes Mittelmass.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Verbindung zur Antike. Dadurch lernt man ganz nebenbei noch das eine oder andere über die Römer. Das fand ich sehr spannend.
Alles in allem hat mich Tobias Bukkehave überzeugt: Ich mochte seinen klaren Schreibstil, das Ermittlerteam und den Aufbau der Handlung. Ich kann den Thriller von ganzem Herzen weiterempfehlen und bin sehr gespannt, welche weiteren Fälle Sara, Janus und Adem in Zukunft lösen werden.