eine Mordserie mit Bezug zur Antike und zum Vater im Gefängnis
November in Kopenhagen, es wird düsterer und kälter. Fast direkt von einem erfolgreichen Einsatz werden die Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West, zu einem neuen Fall gerufen. An einer abgelegenen Trafostation wurde eine Leiche gefunden, doch dem nicht genug, sie wurde speziell inszeniert, mit diversen Bezugspunkten zur römischen Antike. Bald ist klar, dass dies kein einfacher Fall wird, und Saras Bruder Adam Levin, Psychologe, wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Doch dem nicht genug, kämpfen doch sowohl Sara als auch Adam mit ihrer Vergangenheit, einem Vater der als hochintelligenter Mörder im Gefängnis sitzt. Und nun führt der Bezug zur Antike auch noch zu ihm.
Der Schreibstil ist klar und temporeich. Die Spannung durchwegs hoch. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Sara, Adam und dem Täter erzählt, ergänzt durch ein Paar Kapitel der Opfer. Teilweise ist man als Leser dem Ermittlerteam natürlich auch etwas voraus, teilweise wird man genauso überrascht wie diese.
Das Ermittlerteam im Fall ist neben den Kernpersonen Sara, Janus und dem Psychologen Adam doch von beachtlicher Größe, auch der Brisanz des Falls geschuldet. Ich fand die Charaktere sehr gelungen- Ermittler der alten Schule, treffen auf junge „Wilde“, offen für andere Methoden. Man erkennt, dass so mancher neue Ansatz hilfreich sein kann, allerdings auch nicht allein die Lösung bringt. Sara und Janus, ein doch eingespieltes Team, das sich gut ergänzt und unterstützt. Janus der eher offener und sozialere Charakter und Sara, die eher verschlossen bleibt – beide leben für die Arbeit. Adam, zu Beginn des Buches noch Privatmann, kämpft mit seinem Wunsch die Geschichte des Vaters gemeinsam mit seiner Schwester aufzuarbeiten. Und auch mit seinen eigenen Dämonen. Spannend war auch Christian Levin, der Vater und verurteilte Mörder.
Der Plot ist gut gestrickt, denn rasch wird klar, dass es nicht ein normaler Mord ist, sondern durch die antike Symbolik die private Vergangenheit der Levin Geschwister mit ihrem Vater eingeflochten wird. Noch lange nicht fertig ist die Aufarbeitung der Taten des Vaters, so dass Raum für weitere Bände um das Ermittlerteam bleibt. Die Auflösung des Falles ist schlüssig, wenn auch Kommissar Zufall hier einen großen Beitrag geleistet hat. Aber so ist es auch manchmal in der Realität.
Für mich ein gelungener Thriller, wenn auch vielleicht etwas brutal. Ich mochte die Verflechtung der antiken Symbole mit der Familiengeschichte der Ermittler.
Der Schreibstil ist klar und temporeich. Die Spannung durchwegs hoch. Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Sara, Adam und dem Täter erzählt, ergänzt durch ein Paar Kapitel der Opfer. Teilweise ist man als Leser dem Ermittlerteam natürlich auch etwas voraus, teilweise wird man genauso überrascht wie diese.
Das Ermittlerteam im Fall ist neben den Kernpersonen Sara, Janus und dem Psychologen Adam doch von beachtlicher Größe, auch der Brisanz des Falls geschuldet. Ich fand die Charaktere sehr gelungen- Ermittler der alten Schule, treffen auf junge „Wilde“, offen für andere Methoden. Man erkennt, dass so mancher neue Ansatz hilfreich sein kann, allerdings auch nicht allein die Lösung bringt. Sara und Janus, ein doch eingespieltes Team, das sich gut ergänzt und unterstützt. Janus der eher offener und sozialere Charakter und Sara, die eher verschlossen bleibt – beide leben für die Arbeit. Adam, zu Beginn des Buches noch Privatmann, kämpft mit seinem Wunsch die Geschichte des Vaters gemeinsam mit seiner Schwester aufzuarbeiten. Und auch mit seinen eigenen Dämonen. Spannend war auch Christian Levin, der Vater und verurteilte Mörder.
Der Plot ist gut gestrickt, denn rasch wird klar, dass es nicht ein normaler Mord ist, sondern durch die antike Symbolik die private Vergangenheit der Levin Geschwister mit ihrem Vater eingeflochten wird. Noch lange nicht fertig ist die Aufarbeitung der Taten des Vaters, so dass Raum für weitere Bände um das Ermittlerteam bleibt. Die Auflösung des Falles ist schlüssig, wenn auch Kommissar Zufall hier einen großen Beitrag geleistet hat. Aber so ist es auch manchmal in der Realität.
Für mich ein gelungener Thriller, wenn auch vielleicht etwas brutal. Ich mochte die Verflechtung der antiken Symbole mit der Familiengeschichte der Ermittler.