Fesselnder Auftakt
Ein Ritualmörder macht Kopenhagen unsicher. Kommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West kommen nicht wirklich weiter und ziehen Profiler Adam zurate, Saras Bruder. Ein neuer Hinweis ist Durchbruch und Schock zugleich: Irgendwie hängt der als Mörder verurteilte Vater der Levins mit drin...
Das Cover holt mich nicht so wirklich ab, das Eis passt zwar zur Kälte der Jahreszeit, aber sonst hat es nicht viel mit dem Inhalt gemeinsam.
Der Beginn macht neugierig und man lernt das erste Opfer kennen. Wir bekommen nicht nur Einblicke in die letzten Minuten der Ermordeten, sondern erleben die Geschichte auch aus Tätersicht, was ich immer besonders spannend finde. Die Morde sind schön brutal und die Stimmung zum Genre passend düster. Sara wirkt ein wenig unnahbar, was manchmal anstrengend ist, sich jedoch im Fortlauf der Handlung einen Ticken bessert. Ich hoffe, diese Entwicklung geht im nächsten Band ebenso weiter. Die Andeutungen, die ihr Vater macht, wecken die Neugierde und man weiß, dass da was Großes versteckt sein muss, sodass man sich auf die Fortsetzung freuen kann. Der Alleingang am Ende mag ich nicht, das finde ich immer schrecklich und leichtsinnig. So was lässt meinen Puls zwar höher schnellen, aber nicht vor Spannung, sondern vor Gereiztheit. :D Der Showdown zum Schluss ist gelungen und erinnert an einen Actionfilm.
Dieses Thrillerdebüt, das ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, lässt uns Leser zufrieden zurück und ich hoffe, wir müssen nicht so lange auf einen neuen Fall warten. 4 Sterne
Das Cover holt mich nicht so wirklich ab, das Eis passt zwar zur Kälte der Jahreszeit, aber sonst hat es nicht viel mit dem Inhalt gemeinsam.
Der Beginn macht neugierig und man lernt das erste Opfer kennen. Wir bekommen nicht nur Einblicke in die letzten Minuten der Ermordeten, sondern erleben die Geschichte auch aus Tätersicht, was ich immer besonders spannend finde. Die Morde sind schön brutal und die Stimmung zum Genre passend düster. Sara wirkt ein wenig unnahbar, was manchmal anstrengend ist, sich jedoch im Fortlauf der Handlung einen Ticken bessert. Ich hoffe, diese Entwicklung geht im nächsten Band ebenso weiter. Die Andeutungen, die ihr Vater macht, wecken die Neugierde und man weiß, dass da was Großes versteckt sein muss, sodass man sich auf die Fortsetzung freuen kann. Der Alleingang am Ende mag ich nicht, das finde ich immer schrecklich und leichtsinnig. So was lässt meinen Puls zwar höher schnellen, aber nicht vor Spannung, sondern vor Gereiztheit. :D Der Showdown zum Schluss ist gelungen und erinnert an einen Actionfilm.
Dieses Thrillerdebüt, das ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, lässt uns Leser zufrieden zurück und ich hoffe, wir müssen nicht so lange auf einen neuen Fall warten. 4 Sterne