Ganz gut
Mich hat Der Prätorianer vor allem durch seine düstere Atmosphäre und die Ausgangsidee neugierig gemacht. Besonders gefallen hat mir die Verbindung zwischen dem eigentlichen Kriminalfall und der römischen Antike (auch wenn die grieschiche immerzu eingemischt wurde und es dadurch anfangs verwirrend war). Dadurch möchte man zunehmend verstehen, was hinter den einzelnen Hinweisen und der Inszenierung der Morde steckt.
Interessant fand ich außerdem, dass es nicht ausschließlich um die Ermittlungen geht, also dass man mit Sara und ihrem Bruder Adam eine familiäre Ebene hatte, die nach und nach immer wichtiger wird.
Doch teilweise waren mir diese Verknüpfung etwas zu konstruiert, weil sehr viele Dinge ausgerechnet innerhalb dieser einen Familie zusammenlaufen und es schon seeehr viele "Zufälle" gibt. Auch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht und manche Konflikte innerhalb des Ermittlerteams haben für mich eher von der eigentlichen Handlung abgelenkt, als zusätzliche Spannung zu erzeugen. Dafür mochte ich die etwas unheimliche, kalte Grundstimmung des Buches.
Interessant fand ich außerdem, dass es nicht ausschließlich um die Ermittlungen geht, also dass man mit Sara und ihrem Bruder Adam eine familiäre Ebene hatte, die nach und nach immer wichtiger wird.
Doch teilweise waren mir diese Verknüpfung etwas zu konstruiert, weil sehr viele Dinge ausgerechnet innerhalb dieser einen Familie zusammenlaufen und es schon seeehr viele "Zufälle" gibt. Auch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe bei den Charakteren gewünscht und manche Konflikte innerhalb des Ermittlerteams haben für mich eher von der eigentlichen Handlung abgelenkt, als zusätzliche Spannung zu erzeugen. Dafür mochte ich die etwas unheimliche, kalte Grundstimmung des Buches.