Gefesselt beim Lesen
Schon auf den ersten Seiten von Tobias Bukkehaves „Der Prätorianer“ war ich völlig gefesselt und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Obwohl mich das Cover zunächst nicht besonders angesprochen hat, war der Inhalt umso spannender. Die Geschichte rund um die grausamen Ritualmorde in Kopenhagen hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Die ungewöhnlichen Tatorte, die antiken Goldmünzen und die lateinischen Inschriften sorgen für eine düstere und beklemmende Atmosphäre.
Besonders spannend fand ich, wie sich die Ermittlungen immer stärker mit Saras eigener Familiengeschichte verbinden. Dadurch bekommt der Thriller neben der spannenden Mörderjagd auch eine persönliche Ebene. Die Geheimnisse rund um ihren Vater und ihren Bruder Adam sorgen für zusätzliche Spannung und viele Fragen.
Die Handlung ist packend, die Spannung bleibt durchgehend erhalten und immer wieder gibt es Wendungen, die mich überrascht haben. Für mich ein Thriller, der seinem Titel alle Ehre macht und den ich nur schwer unterbrechen konnte. Eine klare Leseempfehlung für alle, die spannende und düstere Krimis lieben. 5 von 5 Sternen!
Besonders spannend fand ich, wie sich die Ermittlungen immer stärker mit Saras eigener Familiengeschichte verbinden. Dadurch bekommt der Thriller neben der spannenden Mörderjagd auch eine persönliche Ebene. Die Geheimnisse rund um ihren Vater und ihren Bruder Adam sorgen für zusätzliche Spannung und viele Fragen.
Die Handlung ist packend, die Spannung bleibt durchgehend erhalten und immer wieder gibt es Wendungen, die mich überrascht haben. Für mich ein Thriller, der seinem Titel alle Ehre macht und den ich nur schwer unterbrechen konnte. Eine klare Leseempfehlung für alle, die spannende und düstere Krimis lieben. 5 von 5 Sternen!