Im Wahn der Antike..

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iffi Avatar

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Sara und Janus sind in Kopenhagen einem Mehrfachmörder auf der Spur, der seine Opfer alle regelrecht inszeniert. Wie hängt das mit einem neuen Popstar zusammen?

Das Cover hat mich tatsächlich angezogen, was ich automatisch mit anderen barbarischen Thrillern verglichen habe.

Den Schreibstil des mir unbekannten Autors fand ich sehr angenehm zu lesen und alles wurde gut beschrieben.

Zum Glück wechseln sich die Erzählperspektiven zwischen einigen Personen ab, sodass die Spannung nicht zuletzt durch die Einblicke des Täters, sowie ein damit verbundenes Unbehagen stets greifbar ist.

Man kann sich die Handlungsorte aufgrund der detaillierten Beschreibung bildlich vorstellen. Besonders gut hat mir auch gefallen, wie gut die Protagonisten dargestellt werden.

Obwohl mir Adam nicht sehr gefallen hat, fand ich das Ermittlerduo sehr professionell und harmonisch. Sie wirken lebendig und ihr Handeln ist nachvollziehbar, was ich immer sehr wichtig finde.

Stellenweise fand ich das Buch ein wenig langatmig, aber auch in den ruhigeren Kapiteln hat man sehr viele wichtige Details erfahren. Somit kam es nie zum Leerlauf.

Die Spannung baut sich durch die wechselnden Perspektiven sehr früh und solide auf und zum Ende hin stetig größer.