Inszenierung der Toten
Levin & West, Band 1: Der neuste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West ruft sie zu einem besonderen Tatort. Ein junger Mann wurde ermordet und als Leiche auf besondere Weise drapiert: Hunderte von Kerzen brennen, die Augen sind mit zwei antiken Goldmünzen bedeckt, eine lateinische Inschrift auf seiner Haut. Und noch etwas Schauerliches: Die Leiche war gefroren! Der Killer scheint von der Antike besessen zu sein. Saras Bruder Adam, ein auf Serienverbrechen spezialisierter Psychologe, wird aufgeboten. Als sich herausstellt, dass die Münzen ihrem Vater Christian, der wegen Mordes einsitzt, gehören sollen, spitzt sich die Angelegenheit zu. Und der Killer schlägt erneut zu…
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir; ein aussergewöhnlicher Buchtitel.
Sara Levin und ihr Partner Janus West sind ein gutes Team – sie arbeiten gut zusammen und ergänzen sich. Eine wichtige Voraussetzung für die schwierige Arbeit, die vor ihnen liegt. In den eigenen Reihen ist nicht jeder Kollege damit einverstanden, dass Sara die Einsatzleitung übertragen wurde.
Die Beziehung unter den Levins ist zerrüttet. Ist das erst seit dem Tod der Mutter so? Oder seit dem Gerichtsprozess um Saras und Adams Vater? Was ist Adams Problem? Wieso sind Sara und Adam so entfremdet? Schon früh gab es zig Fragen bei mir – und das hier waren „nur“ die um die Familie Levin. Dazu kommen noch die Fragen um den möglichen Serienkiller: Weshalb inszeniert er seine Leichen? Warum scheint er einem noch im Tod die Ehre zu erweisen (so schräg das auch klingen mag), aber den anderen vernichtet er doppelt? Was hat es mit den Inschriften auf den Leichen auf sich? Immer wieder kommen Einspieler um Christian Levin – hat er etwas mit dem aktuellen Fall zu tun? Wenn ja, wie kann er aus dem Gefängnis die Strippen ziehen?
Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hatte etwas an sich, dass ich immer weiter lesen wollte; ich musste einfach wissen, wie die Geschichte ausgeht. Es gab viele Einblicke in die römische Geschichte und Mythologie; zudem ein paar Eindrücke aus dem Musikbusiness rund um die Sängerin Juventas. Die Bilder, die der Autor von den Tatorten und Taten malte, gingen (leider) ziemlich unter die Haut. Die Spannung spitzte sich gegen Ende nochmals zu – 5 Sterne. Bei der Fortsetzung bin ich gerne wieder mit dabei.
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir; ein aussergewöhnlicher Buchtitel.
Sara Levin und ihr Partner Janus West sind ein gutes Team – sie arbeiten gut zusammen und ergänzen sich. Eine wichtige Voraussetzung für die schwierige Arbeit, die vor ihnen liegt. In den eigenen Reihen ist nicht jeder Kollege damit einverstanden, dass Sara die Einsatzleitung übertragen wurde.
Die Beziehung unter den Levins ist zerrüttet. Ist das erst seit dem Tod der Mutter so? Oder seit dem Gerichtsprozess um Saras und Adams Vater? Was ist Adams Problem? Wieso sind Sara und Adam so entfremdet? Schon früh gab es zig Fragen bei mir – und das hier waren „nur“ die um die Familie Levin. Dazu kommen noch die Fragen um den möglichen Serienkiller: Weshalb inszeniert er seine Leichen? Warum scheint er einem noch im Tod die Ehre zu erweisen (so schräg das auch klingen mag), aber den anderen vernichtet er doppelt? Was hat es mit den Inschriften auf den Leichen auf sich? Immer wieder kommen Einspieler um Christian Levin – hat er etwas mit dem aktuellen Fall zu tun? Wenn ja, wie kann er aus dem Gefängnis die Strippen ziehen?
Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hatte etwas an sich, dass ich immer weiter lesen wollte; ich musste einfach wissen, wie die Geschichte ausgeht. Es gab viele Einblicke in die römische Geschichte und Mythologie; zudem ein paar Eindrücke aus dem Musikbusiness rund um die Sängerin Juventas. Die Bilder, die der Autor von den Tatorten und Taten malte, gingen (leider) ziemlich unter die Haut. Die Spannung spitzte sich gegen Ende nochmals zu – 5 Sterne. Bei der Fortsetzung bin ich gerne wieder mit dabei.