Latein kann man immer brauchen
Dies ist der erste Fall für das dänische Ermittlerduo Sara Levin und Janus West.
In einer Trafostation wird ein toter junger Mann aufgefunden. Seine Leiche ist wie für eine Zeremonie drapiert und mit zwei wertvollen römischen Goldmünzen und anderen Artefakten geschmückt. Ein lateinischer Spruch wird ebenfalls gefunden.
Da man sonst nicht weiterkommt, bittet Sara ihren Bruder Adam um Hilfe. Adam hat lange in den USA zu Täterprofilen geforscht und gilt als ausgewiesener Fachmann. Doch der Fall ist noch längst nicht aufgeklärt, als eine weitere Leiche gefunden wird. Was hat Saras Vater, ein profunder Kenner der Römischen Geschichte, mit der Sache zutun? Sara muss ihn im Gefängnis aufsuchen, wo er wegen Mordes sitzt. Und die Fälle werden immer mysteriöser.
Ich fand das Buch sehr ungewöhnlich, denn der Hintergrund des Täters bleibt lange im Dunkeln und die Bezüge zum Römischen Reich fand ich sehr spannend.
Trotzdem ist noch Luft nach oben und der Cliffhanger am Ende des Buches gefällt mir nicht so gut.
Auf jeden Fall ist das Buch sehr gut zu lesen, die handelnden Personen wirken authentisch. Der perfekte Urlaubskrimi!
In einer Trafostation wird ein toter junger Mann aufgefunden. Seine Leiche ist wie für eine Zeremonie drapiert und mit zwei wertvollen römischen Goldmünzen und anderen Artefakten geschmückt. Ein lateinischer Spruch wird ebenfalls gefunden.
Da man sonst nicht weiterkommt, bittet Sara ihren Bruder Adam um Hilfe. Adam hat lange in den USA zu Täterprofilen geforscht und gilt als ausgewiesener Fachmann. Doch der Fall ist noch längst nicht aufgeklärt, als eine weitere Leiche gefunden wird. Was hat Saras Vater, ein profunder Kenner der Römischen Geschichte, mit der Sache zutun? Sara muss ihn im Gefängnis aufsuchen, wo er wegen Mordes sitzt. Und die Fälle werden immer mysteriöser.
Ich fand das Buch sehr ungewöhnlich, denn der Hintergrund des Täters bleibt lange im Dunkeln und die Bezüge zum Römischen Reich fand ich sehr spannend.
Trotzdem ist noch Luft nach oben und der Cliffhanger am Ende des Buches gefällt mir nicht so gut.
Auf jeden Fall ist das Buch sehr gut zu lesen, die handelnden Personen wirken authentisch. Der perfekte Urlaubskrimi!