Morde mit Inszenierung
Der dänische Autor Tobias Bukkehave hat mit "Der Prätorianer" einen tiefgründigen atmosphärischen Thriller in kühler skandinavischer Atmosphäre geschrieben. Er verknüpft in dieser Geschichte Spannung und ungewöhnliche Mordszenarien mit Mystik und alten Symbolen.
Die Leiterin der Mordkommission Kopenhagen Sara Levin ermittelt mit ihrem Partner Janus West sowie ihrem Bruder Adam. Gleichzeitig sind die Geschwister aufgrund ihrer familiären Vergangenheit mit ihrem Vater Christian persönlich involviert. Sie müssen auf die Hilfe Christians, der wegen Mordes verurteilt wurde und im Gefängnis sitzt, zurückgreifen.
Das Ermittlerteam soll einen Serienmörder fassen, der nicht nur sehr genau plant, sondern auch äußerst brutal vorgeht.
Der Schreibstil ist flüssig und die skandinavische Atmosphäre wird perfekt dargestellt. Ein ständiger Perspektivwechsel zwischen Sara, Adam und aus Tätersicht steigert den Spannungsbogen bis zum Schluß.
Die Protagonisten sind authentisch beschrieben. Die Arbeit des Ermittlerteams ist gut, teilweise zu sehr detailliert, ausgearbeitet.
Die Auflösung der Story war überraschend und erst in den letzten Kapiteln erkennbar.
Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß teilweise Tat- bzw. Opferbeschreibungen sehr ausführlich waren, also evtl. nichts für ganz zart besaitete Leser.
Das Buchcover ist passend gewählt. Es spiegelt die düstere spannende Atmosphäre wieder.
Sehr gerne gebe ich eine klare Leseempfehlung für diesen skandinavischen Thriller, der Lust auf weitere spannende Fälle dieses neuen Ermittlerteams macht.
Die Leiterin der Mordkommission Kopenhagen Sara Levin ermittelt mit ihrem Partner Janus West sowie ihrem Bruder Adam. Gleichzeitig sind die Geschwister aufgrund ihrer familiären Vergangenheit mit ihrem Vater Christian persönlich involviert. Sie müssen auf die Hilfe Christians, der wegen Mordes verurteilt wurde und im Gefängnis sitzt, zurückgreifen.
Das Ermittlerteam soll einen Serienmörder fassen, der nicht nur sehr genau plant, sondern auch äußerst brutal vorgeht.
Der Schreibstil ist flüssig und die skandinavische Atmosphäre wird perfekt dargestellt. Ein ständiger Perspektivwechsel zwischen Sara, Adam und aus Tätersicht steigert den Spannungsbogen bis zum Schluß.
Die Protagonisten sind authentisch beschrieben. Die Arbeit des Ermittlerteams ist gut, teilweise zu sehr detailliert, ausgearbeitet.
Die Auflösung der Story war überraschend und erst in den letzten Kapiteln erkennbar.
Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß teilweise Tat- bzw. Opferbeschreibungen sehr ausführlich waren, also evtl. nichts für ganz zart besaitete Leser.
Das Buchcover ist passend gewählt. Es spiegelt die düstere spannende Atmosphäre wieder.
Sehr gerne gebe ich eine klare Leseempfehlung für diesen skandinavischen Thriller, der Lust auf weitere spannende Fälle dieses neuen Ermittlerteams macht.