Rezension zu "Der Prätorianer"
Mit "Der Prätorianer" legt der Autor Tobias Bukkehave den Auftakt zu einer skandinavischen Thrillerreihe vor. Da mich skandinavische Thriller in der Vergangenheit immer wieder begeistern konnten, war ich auf diesen Reihenauftakt besonders gespannt.
Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen. Die Geschichte war mir stellenweise zu ausführlich und nahm sich sehr viel Zeit für Details, insbesondere für das Privatleben der verschiedenen Protagonisten. Grundsätzlich finde ich es interessant, wenn Thriller ihren Figuren auch abseits des eigentlichen Falls Raum geben; hier nahm dieser Aspekt für meinen persönlichen Geschmack jedoch etwas zu viel Platz ein.
Trotz der ausführlichen Einblicke in das Leben der Figuren ist es mir leider nicht gelungen, eine wirkliche Verbindung zu ihnen aufzubauen. Dadurch blieb ich insgesamt eher auf Distanz und konnte mich emotional nicht so in die Geschichte hineinziehen lassen, wie ich es mir bei einem Thriller wünsche.
Gegen Ende nimmt die Handlung zwar noch einmal etwas Fahrt auf, insgesamt war mir das Erzähltempo jedoch zu langsam und die Geschichte zu detailreich. Vielleicht spricht genau diese ausführliche Erzählweise andere Leser an, für mich persönlich hat sie jedoch dafür gesorgt, dass sich die Handlung stellenweise gezogen hat.
Schade, denn die Voraussetzungen für einen spannenden skandinavischen Thriller waren durchaus vorhanden. Für mich persönlich wird die Reihe allerdings nicht weitergehen.
Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen. Die Geschichte war mir stellenweise zu ausführlich und nahm sich sehr viel Zeit für Details, insbesondere für das Privatleben der verschiedenen Protagonisten. Grundsätzlich finde ich es interessant, wenn Thriller ihren Figuren auch abseits des eigentlichen Falls Raum geben; hier nahm dieser Aspekt für meinen persönlichen Geschmack jedoch etwas zu viel Platz ein.
Trotz der ausführlichen Einblicke in das Leben der Figuren ist es mir leider nicht gelungen, eine wirkliche Verbindung zu ihnen aufzubauen. Dadurch blieb ich insgesamt eher auf Distanz und konnte mich emotional nicht so in die Geschichte hineinziehen lassen, wie ich es mir bei einem Thriller wünsche.
Gegen Ende nimmt die Handlung zwar noch einmal etwas Fahrt auf, insgesamt war mir das Erzähltempo jedoch zu langsam und die Geschichte zu detailreich. Vielleicht spricht genau diese ausführliche Erzählweise andere Leser an, für mich persönlich hat sie jedoch dafür gesorgt, dass sich die Handlung stellenweise gezogen hat.
Schade, denn die Voraussetzungen für einen spannenden skandinavischen Thriller waren durchaus vorhanden. Für mich persönlich wird die Reihe allerdings nicht weitergehen.