Sara Levin und Janus West
Das Cover dieses Thrillers passt farbmäßig eher nicht zum Genre, ist aber trotzdem sehr ansprechend. Es ist ganz in einem hellen Eisblau gehalten.
Sara Levin und ihr Partner Janus West arbeiten in der Abteilung für Gewaltverbrechen. Sie werden zu einem Toten in einer Trafostation gerufen. Die Tat erinnert an einen Ritualmord mit altertümlichen Gegenständen. Der Tote hat zwei merkwürdige Münzen auf den Augen. Es stellt sich später heraus, dass Saras Vater die Münzen gehört haben. Was hat er damit zu tun? Er sitzt doch wegen Mordes im Gefängnis und Sara will keinen Kontakt zu ihm.
Dann gibt es einen zweiten Toten nach ähnlichem Muster. Sara holt ihren Bruder Adam zu Hilfe, der als Profiler Tätigkeitsprofile für das FBI schreibt. Was hat das Ganze mit dem Schlagersternchen Isabelle, die sich Juventas nennt, zu tun?
Der Fall ist sehr spannend, besonders da der Leser immer wieder mit einem Perspektivenwechsel in die Gedanken des Mörders hineinversetzt wird. Wir erfahren darin die Beweggründe für sein psychopathisches Tun.
Die Protagonistin Sara ist mir sehr sympathisch, ihr Verhältnis zu ihrem Bruder und zu ihrem Vater ist nachvollziehbar.
Bukkehave hat diesen Thriller als Auftakt zu einer Reihe konzipiert. Er hat mich mit seinem Erstling überzeugt und ich würde gerne weitere Bände mit Sara und Janus lesen.
Sara Levin und ihr Partner Janus West arbeiten in der Abteilung für Gewaltverbrechen. Sie werden zu einem Toten in einer Trafostation gerufen. Die Tat erinnert an einen Ritualmord mit altertümlichen Gegenständen. Der Tote hat zwei merkwürdige Münzen auf den Augen. Es stellt sich später heraus, dass Saras Vater die Münzen gehört haben. Was hat er damit zu tun? Er sitzt doch wegen Mordes im Gefängnis und Sara will keinen Kontakt zu ihm.
Dann gibt es einen zweiten Toten nach ähnlichem Muster. Sara holt ihren Bruder Adam zu Hilfe, der als Profiler Tätigkeitsprofile für das FBI schreibt. Was hat das Ganze mit dem Schlagersternchen Isabelle, die sich Juventas nennt, zu tun?
Der Fall ist sehr spannend, besonders da der Leser immer wieder mit einem Perspektivenwechsel in die Gedanken des Mörders hineinversetzt wird. Wir erfahren darin die Beweggründe für sein psychopathisches Tun.
Die Protagonistin Sara ist mir sehr sympathisch, ihr Verhältnis zu ihrem Bruder und zu ihrem Vater ist nachvollziehbar.
Bukkehave hat diesen Thriller als Auftakt zu einer Reihe konzipiert. Er hat mich mit seinem Erstling überzeugt und ich würde gerne weitere Bände mit Sara und Janus lesen.