solide Geschichte
Tobias Bukkehave schickt das Ermittlerduo Sara Levin und Janus West auf die Suche nach einem Mörder, der vorgibt der Prätorianer zu sein. Bei der Ermittlung wird auch Saras Bruder Adam hinzugezogen. Der Vater der Geschwister wurde vor langer Zeit aufgrund vieler Indizien als Mörder verurteilt. Nähere Hintergründe zu diesem Fall bleibt der Autor den Lesern schuldig, dazu werden nur Andeutungen gemacht. Vielleicht erfährt man im Verlauf der weiteren Bücher mehr über diese Geschichte.
Die Erzähler der einzelnen Kapiteln wechseln immer wieder zwischen Sara, ihrem Bruder und dem Täter. Dadurch bekommt man unterschiedliche Einblicke in deren Gedanken. Die einzelnen Personen sind grundsätzlich interessante Persönlichkeiten. So ganz greifbar wurden sie jedoch nicht.
Die Geschichte selbst finde ich sehr gut inszeniert. Der Autor schafft es Spannung aufzubauen und immer wieder Hinweise einzustreuen. Am Ende dachte ich mir zuerst, dass er mit der Lösung des Falls den guten Eindruck zunichte machen wird, hat dann aber für mich doch noch die Kurve bekommen und einen abenteuerlichen, aber vertretbaren Weg für den Ausgang des Falls gefunden.
Das Buch hat mich positiv überrascht und ich bin gespannt wie es mit dem Ermittlerteam weitergehen wird.
Die Erzähler der einzelnen Kapiteln wechseln immer wieder zwischen Sara, ihrem Bruder und dem Täter. Dadurch bekommt man unterschiedliche Einblicke in deren Gedanken. Die einzelnen Personen sind grundsätzlich interessante Persönlichkeiten. So ganz greifbar wurden sie jedoch nicht.
Die Geschichte selbst finde ich sehr gut inszeniert. Der Autor schafft es Spannung aufzubauen und immer wieder Hinweise einzustreuen. Am Ende dachte ich mir zuerst, dass er mit der Lösung des Falls den guten Eindruck zunichte machen wird, hat dann aber für mich doch noch die Kurve bekommen und einen abenteuerlichen, aber vertretbaren Weg für den Ausgang des Falls gefunden.
Das Buch hat mich positiv überrascht und ich bin gespannt wie es mit dem Ermittlerteam weitergehen wird.