spannend
Wow, dieses Buch war richtig spannend! Gerade gegen Ende konnte ich es kaum noch aus der Hand legen, denn der Showdown war für mich definitiv eines der Highlights. Die Spannung wurde dort noch einmal richtig angezogen und ich wollte einfach nur noch wissen, wie alles zusammenläuft.
Im Mittelpunkt steht Kriminalkommissarin Sara Levin, die mit ihrem Partner Janus West zu einem außergewöhnlichen Mordfall gerufen wird. Ein junger Mann wurde auf grausame und geradezu bizarre Weise inszeniert aufgefunden – mit antiken Goldmünzen auf den Augen, lateinischen Inschriften auf der Haut und von Eiskristallen bedeckt. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Ein Täter scheint seine Opfer nach einem ganz bestimmten Ritual auszuwählen.
Um den Mörder zu verstehen, holt Sara ihren Bruder Adam ins Boot, der als Profiler auf Serienverbrechen spezialisiert ist. Doch der Fall wird für Sara schnell persönlich: Die Spuren führen ausgerechnet zu ihrem Vater Christian Levin, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Je tiefer Sara in die Ermittlungen und gleichzeitig in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie eintaucht, desto schwieriger wird es, zwischen beruflicher Distanz und persönlichen Dämonen zu unterscheiden.
Was mir besonders gut gefallen hat, waren die verschiedenen Handlungsstränge. Dadurch hatte die Geschichte immer wieder neue Facetten und ich war gespannt darauf, wie die einzelnen Puzzleteile irgendwann zusammenpassen würden. Dabei war das Buch definitiv nicht immer leichte Kost– sowohl die Morde als auch die Themen rund um Familie, Schuld und die Vergangenheit sind teilweise ziemlich düster. Trotzdem oder gerade deshalb hat mich die Geschichte durchgehend gefesselt.
Und dann dieser Showdown! Für mich hat sich das Spannungsniveau am Ende noch einmal richtig ausgezahlt. Die Auflösung und die Dynamik der letzten Seiten haben mir richtig gut gefallen.
Ein düsterer, spannender Thriller mit interessanten Ermittlungssträngen, persönlichen Verwicklungen und einem Finale, das es noch einmal ordentlich in sich hat. Für mich ganz klar 5 Sterne!
Im Mittelpunkt steht Kriminalkommissarin Sara Levin, die mit ihrem Partner Janus West zu einem außergewöhnlichen Mordfall gerufen wird. Ein junger Mann wurde auf grausame und geradezu bizarre Weise inszeniert aufgefunden – mit antiken Goldmünzen auf den Augen, lateinischen Inschriften auf der Haut und von Eiskristallen bedeckt. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Ein Täter scheint seine Opfer nach einem ganz bestimmten Ritual auszuwählen.
Um den Mörder zu verstehen, holt Sara ihren Bruder Adam ins Boot, der als Profiler auf Serienverbrechen spezialisiert ist. Doch der Fall wird für Sara schnell persönlich: Die Spuren führen ausgerechnet zu ihrem Vater Christian Levin, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Je tiefer Sara in die Ermittlungen und gleichzeitig in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie eintaucht, desto schwieriger wird es, zwischen beruflicher Distanz und persönlichen Dämonen zu unterscheiden.
Was mir besonders gut gefallen hat, waren die verschiedenen Handlungsstränge. Dadurch hatte die Geschichte immer wieder neue Facetten und ich war gespannt darauf, wie die einzelnen Puzzleteile irgendwann zusammenpassen würden. Dabei war das Buch definitiv nicht immer leichte Kost– sowohl die Morde als auch die Themen rund um Familie, Schuld und die Vergangenheit sind teilweise ziemlich düster. Trotzdem oder gerade deshalb hat mich die Geschichte durchgehend gefesselt.
Und dann dieser Showdown! Für mich hat sich das Spannungsniveau am Ende noch einmal richtig ausgezahlt. Die Auflösung und die Dynamik der letzten Seiten haben mir richtig gut gefallen.
Ein düsterer, spannender Thriller mit interessanten Ermittlungssträngen, persönlichen Verwicklungen und einem Finale, das es noch einmal ordentlich in sich hat. Für mich ganz klar 5 Sterne!