Spannende Grundidee mit Luft nach oben.
Ich bin sehr neugierig an dieses Buch herangegangen, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen haben. Antike Rituale, römische Mythologie und skandinavische Spannung – für mich eigentlich eine perfekte Kombination!
Die Geschichte beginnt auch direkt spannend und wir lernen das Ermittlerduo Sara Levin und Janus West sowie Saras Bruder Adam kennen. Leider blieben mir alle drei zu kühl und distanziert. Für mich hat der Autor ihre Persönlichkeiten noch nicht vollständig ausgearbeitet, sodass ich keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Vielleicht war das aber auch beabsichtigt und wir erfahren im nächsten Band mehr über sie.
Die Handlung wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Besonders die Kapitel aus der Sicht des Mörders fand ich unglaublich spannend, da er bis zum Schluss kaum zu durchschauen war. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig, und vor allem die historischen Aspekte rund um die römische Mythologie haben für mich den besonderen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Das Ende war mir allerdings viel zu konstruiert und wirkte leider ziemlich unrealistisch. Deshalb wurde „Der Prätorianer“ für mich nicht ganz zum erhofften Highlight. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich war es weniger ein typisch skandinavischer Thriller, sondern eher ein Krimi mit Ritualmorden und geschichtlichen Elementen.
Die Geschichte beginnt auch direkt spannend und wir lernen das Ermittlerduo Sara Levin und Janus West sowie Saras Bruder Adam kennen. Leider blieben mir alle drei zu kühl und distanziert. Für mich hat der Autor ihre Persönlichkeiten noch nicht vollständig ausgearbeitet, sodass ich keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Vielleicht war das aber auch beabsichtigt und wir erfahren im nächsten Band mehr über sie.
Die Handlung wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Besonders die Kapitel aus der Sicht des Mörders fand ich unglaublich spannend, da er bis zum Schluss kaum zu durchschauen war. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig, und vor allem die historischen Aspekte rund um die römische Mythologie haben für mich den besonderen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Das Ende war mir allerdings viel zu konstruiert und wirkte leider ziemlich unrealistisch. Deshalb wurde „Der Prätorianer“ für mich nicht ganz zum erhofften Highlight. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich war es weniger ein typisch skandinavischer Thriller, sondern eher ein Krimi mit Ritualmorden und geschichtlichen Elementen.