Spannender Auftakt einer Thriller-Serie aus Dänemark
Die Geschichte beginnt in der ersten Novembernacht in Kopenhagen, mit der Entführung eines jungen Mannes, den aber anscheinend niemand zu vermissen scheint!
Am fünften November wird eine Leiche gefunden, die vom Täter kultisch präsentiert wird. Sauber gewaschen, mit altertümlichen Gegenständen geschmückt, zwei Goldmünzen mit einem Skorpion auf den Augen. Das Skurrilste ist, dass der Leichnam gefroren war, dem Mann die Leber fehlt und auf seiner Brust die Aufschrift Prätorianer eingeritzt wurde.
Kriminalkommissarin Sara Levin bekommt zum ersten Mal als leitende Ermittlerin die Gelegenheit, ihr Können zu beweisen. Hat sie doch als einzige eine Art Spezialausbildung beim FBI genossen. Große Herausforderungen kommen auf sie und ihr Team zu, denn der Fall entwickelt sich viel zu schnell zu einer Serie. Schnelles Handeln ist gefragt, denn der Täter macht sein Mord zu einer rätselhaften sowie kulturellen Aktion, die allesamt mit der römischen Kultur in Verbindung zu stehen scheint.
Der Autor Tobias Bukkehave hat sich für seinem Thriller „Der Prätorianer - Er mordet meisterhaft. Er kennt keine Gnade. Er ist …“ eine wirklich spannende und clevere Handlung ausgedacht. Darin sind nicht nur die Morde besonders arrangiert, auch die Protagonisten sind interessante Persönlichkeiten. Die junge Ermittlerin Sara Levin und ihr Partner Janus West stehen bei diesem ersten Fall der Serie im Mittelpunkt. Um sie herum gibt es ein großes Team, denn es gibt ja einiges zu tun. Als Unterstützung wird auch Saras Bruder Adam als Profiler hinzugezogen. Die beiden verbindet ein gemeinsames Trauma, denn ihr Vater ist ein verurteilter Mörder. Eine Ausgangslage, die mir zunächst recht konstruiert vorkam, sich jedoch im Laufe des Buches als notwendig herauskristallisiert. Ein flüssiger und gut übersetzter Stil lässt die Seiten schnell dahin fliegen.
Das Cover passt meiner Meinung nach nicht so ganz zur Handlung, man sieht aber natürlich sogleich, dass es sich um einen Thriller/Krimi handeln muss.
Mein Fazit:
Der Thriller hat mich schnell in seinen Bann gezogen, da ich das Thema, das Team und auch die Ermittlungen äußerst interessant fand. Gelungene Unterhaltung mit einer soliden Portion Thrill.
Am fünften November wird eine Leiche gefunden, die vom Täter kultisch präsentiert wird. Sauber gewaschen, mit altertümlichen Gegenständen geschmückt, zwei Goldmünzen mit einem Skorpion auf den Augen. Das Skurrilste ist, dass der Leichnam gefroren war, dem Mann die Leber fehlt und auf seiner Brust die Aufschrift Prätorianer eingeritzt wurde.
Kriminalkommissarin Sara Levin bekommt zum ersten Mal als leitende Ermittlerin die Gelegenheit, ihr Können zu beweisen. Hat sie doch als einzige eine Art Spezialausbildung beim FBI genossen. Große Herausforderungen kommen auf sie und ihr Team zu, denn der Fall entwickelt sich viel zu schnell zu einer Serie. Schnelles Handeln ist gefragt, denn der Täter macht sein Mord zu einer rätselhaften sowie kulturellen Aktion, die allesamt mit der römischen Kultur in Verbindung zu stehen scheint.
Der Autor Tobias Bukkehave hat sich für seinem Thriller „Der Prätorianer - Er mordet meisterhaft. Er kennt keine Gnade. Er ist …“ eine wirklich spannende und clevere Handlung ausgedacht. Darin sind nicht nur die Morde besonders arrangiert, auch die Protagonisten sind interessante Persönlichkeiten. Die junge Ermittlerin Sara Levin und ihr Partner Janus West stehen bei diesem ersten Fall der Serie im Mittelpunkt. Um sie herum gibt es ein großes Team, denn es gibt ja einiges zu tun. Als Unterstützung wird auch Saras Bruder Adam als Profiler hinzugezogen. Die beiden verbindet ein gemeinsames Trauma, denn ihr Vater ist ein verurteilter Mörder. Eine Ausgangslage, die mir zunächst recht konstruiert vorkam, sich jedoch im Laufe des Buches als notwendig herauskristallisiert. Ein flüssiger und gut übersetzter Stil lässt die Seiten schnell dahin fliegen.
Das Cover passt meiner Meinung nach nicht so ganz zur Handlung, man sieht aber natürlich sogleich, dass es sich um einen Thriller/Krimi handeln muss.
Mein Fazit:
Der Thriller hat mich schnell in seinen Bann gezogen, da ich das Thema, das Team und auch die Ermittlungen äußerst interessant fand. Gelungene Unterhaltung mit einer soliden Portion Thrill.